Fördermittel
für's Hausbauen

Kosten & Möglichkeiten checken

KfW, Länder-Zuschüsse & Co.

Ein eigenes Haus zu bauen ist für viele Familien, Paare, Senioren und Kapitalanleger ein Lebenstraum – doch die Kosten sind hoch. Staatliche Fördermittel können den Hausbau finanziell deutlich entlasten. In diesem Ratgeber erfährst du, welche Hausbau-Fördermittel es gibt (von KfW-Programmen bis zu Landes- und Kommunalzuschüssen), welche Vorteile sie bieten und wie die Beantragung abläuft. Außerdem geben wir praktische Tipps, wie du passende Programme findest, kombinierst und Fehler vermeidest. Ein starker Baupartner wie die HIS Hausbau GmbH (Town & Country Haus Lizenzpartner) unterstützt Bauherren dabei, alle Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen – insbesondere in den Regionen Anhalt-Bitterfeld, Berlin, Dessau-Roßlau, Leipzig (Stadt und Land), Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Nordsachsen und Wittenberg.

Staatliche Fördermittel für den Hausbau – ein Überblick

Beim Hausbau können verschiedene öffentliche Förderungen in Anspruch genommen werden. Dazu zählen vor allem:

  • Bundesweite KfW-Programme für energieeffiziente Neubauten
  • Förderungen für erneuerbare Energien (z. B. Solarenergie, Wärmepumpen)
  • Landesförderungen je nach Bundesland
  • Kommunale Zuschüsse der Städte und Gemeinden

Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Fördermittel und Programme vor.

KfW-Förderprogramme für energieeffiziente Neubauten

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet zinsgünstige Kredite für Neubauten mit hoher Energieeffizienz. Aktuell fördert der Bund klimafreundliche Wohngebäude, die den Effizienzhaus-40-Standard erreichen (nur 40 % des Energieverbrauchs eines Standardhauses) und mit klimafreundlicher Heizung ohne Öl oder Gas auskommen. Bauherren profitieren von Kreditzinsen deutlich unter Marktniveau und können so ihre Finanzierungskosten senken. Es gibt zwei zentrale KfW-Neubauprogramme:

KfW-Programm “Klimafreundlicher Neubau”: Dieses Programm (KfW 297/298) richtet sich an alle Bauherren ohne Einkommensgrenze, die ein neues Effizienzhaus 40 bauen oder kaufen. Es bietet bis zu 150.000 € Kredit für ein klimafreundliches Wohngebäude (bis zu 150.000 € bzw. 100.000 €, abhängig vom Standard). Voraussetzung ist u. a. der EH40-Standard mit nachhaltiger Bauweise. Zwar gibt es hier keine direkten Zuschüsse, aber der Zinsvorteil des Darlehens lohnt sich als Teil der Baufinanzierung.

KfW-Programm „Wohneigentum für Familien” (WEF): Dieses neue Programm (KfW 300) wurde 2023 als Nachfolger des ausgelaufenen Baukindergelds eingeführt. Es bietet Familien mit mindestens einem Kind und mittlerem oder geringem Einkommen besonders zinsgünstige Kredite bis 270.000 € für den Bau oder Ersterwerb eines klimafreundlichen Effizienzhaus-40-Neubaus. Die Einkommensgrenze liegt z. B. bei 90.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen für Familien mit einem Kind (plus 10.000 € für jedes weitere Kind). Wichtig: Gefördert wird nur das erste eigene Wohnhaus, das selbst genutzt wird. Öl-, Gas- oder andere fossil betriebene Heizungen sind ausgeschlossen - eine Wärmepumpe oder andere erneuerbare Heizung ist Pflicht. Durch den KfW-Kredit sparen Familien mit diesem Programm erheblich bei den Zinsen und können sich den Traum vom Eigenheim eher leisten.

Hinweis: Für Neubau-Projekte, die nicht unter die Familienförderung fallen (z. B. kinderlose Paare mit höherem Einkommen), stehen ebenfalls KfW-Kredite zur Verfügung - etwa der oben genannte Klimafreundliche Neubau (kein Einkommenslimit, bis 150.000 € Kredit). So kann praktisch jeder Bauherr von KfW-Konditionen profitieren, sofern der Effizienzhaus-Standard erfüllt wird.

Förderung für Solarenergie und Wärmepumpe

Der Einbau erneuerbarer Energien wird ebenfalls staatlich gefördert. Insbesondere über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gibt es attraktive Zuschüsse für Heiz- und Solartechnik. Im Neubau werden z. B. Solarthermie-Anlagen mit 30 % und Wärmepumpen mit 35 % der Kosten bezuschusst, sofern technische Mindestanforderungen erfüllt sind. Diese Zuschüsse können über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) beantragt werden. Auch andere Systeme wie Biomasse-Heizungen oder Hybridheizungen mit erneuerbaren Energien sind förderfähig.

Für Photovoltaik-Anlagen (Solarstrom) gibt es teils regionale Förderprogramme oder zinsgünstige Kredite. Beispielsweise bietet die KfW einen Kredit für Photovoltaik und Batteriespeicher (Programm 270). In manchen Bundesländern und Kommunen existieren Solarkonzepte mit Zuschüssen, etwa für Batteriespeicher oder die Installation von PV-Anlagen auf Neubauten. Es lohnt sich, auch hier gezielt nach Solar-Förderungen vor Ort zu suchen.

Zusätzlich profitieren Bauherren indirekt: Durch die Kombination von Effizienzhaus-Förderung und erneuerbarer Heiztechnik können sie Energieeffizienz-Boni erzielen. Ein klimafreundliches Heizungssystem erleichtert oft das Erreichen des Effizienzhaus-Standards und damit den Zugang zu KfW-Programmen. So greifen die Förderungen ineinander, um das Eigenheim nachhaltig und kostensparend zu gestalten.

 

Landesförderungen und kommunale Zuschüsse

Neben den Bundesprogrammen bietet jedes Bundesland eigene Förderungen für den Hausbau an. Diese Landesförderprogramme werden meist über die jeweiligen Landesbanken oder Investitionsbanken abgewickelt. Häufig richten sie sich – ähnlich wie die KfW-Familienförderung – an Familien mit Kindern oder Normalverdiener und fördern den Neubau oder Ersterwerb von selbstgenutztem Wohneigentum. Die Unterstützung kommt in Form von zinsverbilligten Darlehen, Tilgungszuschüssen oder direkten Zuschüssen.

Beispiel Brandenburg: Über die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) können Familien ein zinsloses Darlehen bis zu 230.000 € erhalten. Zusätzlich wird pro im Haushalt lebendem Kind 5.000 € der Kreditschuld erlassen (Tilgungszuschuss). Die Einkommensgrenzen sind hier allerdings noch strenger als bei der KfW-Förderung.

Beispiel Baden-Württemberg: Die L-Bank unterstützt einkommensschwächere Familien mit zinsgünstigen Darlehen bis 333.000 €, 15 Jahre fest zu 1 % Zins. Je mehr Kinder, desto höher kann der Kredit ausfallen; auch Tilgungszuschüsse sind möglich.

Auch andere Bundesländer haben ähnliche Programme. In Hamburg etwa gibt es für Großfamilien (ab 3 Kindern) Darlehen bis 700.000 € plus Zuschüsse bei besonders energiesparendem Bauen. Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Co. bieten jeweils eigene Förderangebote – von Familienbaudarlehen, Eigenheimzulagen bis zu Förderungen für barrierefreies Bauen. Es lohnt sich, sich bei der Landesförderbank oder Baufinanzierungsberatern nach den Möglichkeiten im eigenen Bundesland zu erkundigen.

Kommunale Zuschüsse: Zusätzlich unterstützen manche Städte und Gemeinden Bauwillige mit eigenen Mitteln. Beispiele sind Kinder-Bau-Bonus Zahlungen, vergünstigtes Bauland für Familien, Zuschüsse für ökologische Bauweisen oder energetische Standards im Neubaugebiet. Diese lokalen Förderungen sind sehr unterschiedlich – erkundige dich direkt bei deiner Kommune oder nutze die Online-Datenbanken, um entsprechende Programme zu finden. Oft sind kommunale Fördermittel begrenzt, werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben und müssen ebenfalls vor Baubeginn beantragt werden.

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Vorteile von Förderungen beim Hausbau

Warum sollten Bauherren unbedingt Fördermittel prüfen? Diese bieten gleich mehrere Vorteile, die den Hausbau günstiger und sicherer machen:

  • Günstigere Finanzierung: KfW-Kredite und Landesdarlehen haben oft deutlich niedrigere Zinsen als normale Bankkredite. Ein Darlehen mit z. B. 1 % effektiven Zinsen statt 4 % spart über die Jahre viele tausend Euro an Zinskosten. Bauherren können so die monatliche Belastung senken und ihr Finanzierungskonzept auf solidere Beine stellen.
  • Tilgungszuschüsse & Schuldenerlass: Einige Programme erlassen einen Teil der Darlehenssumme, sobald bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Solche Tilgungszuschüsse reduzieren die Kreditsumme, die zurückgezahlt werden muss, und verkürzen die Laufzeit. Beispiele: In Brandenburg werden pro Kind 5.000 € erlassen; frühere KfW-Effizienzhaus-Kredite boten 5-25 % Tilgungszuschuss je nach Standard. Mit diesen Zuschüssen sparen Bauherren direkt am Kreditbetrag.
  • Direkte Zuschüsse (nicht rückzahlbar): Förderprogramme wie die BEG-Zuschüsse (z. B. für Wärmepumpen oder Solar) oder kommunale Fördergelder sind geschenktes Geld. Sie senken die Baukosten bzw. Investitionskosten ohne Rückzahlung. Dadurch verringert sich der Eigenkapitalbedarf – oder es bleibt Budget für Qualitätsverbesserungen am Haus. Beispiel: Ein 10.000 € Zuschuss für eine Wärmepumpe reduziert die Kosten entsprechend und macht die Anschaffung wirtschaftlicher.
  • Bessere Bauqualität und Zukunftssicherheit: Staatliche Fördermittel fördern stets energieeffizientes und nachhaltiges Bauen. Wer die Förderung nutzt, baut automatisch nach modernen Standards – beispielsweise gut gedämmte Effizienzhäuser mit erneuerbarer Heizung. Davon profitieren Bauherren doppelt: Du erhältst Geld vom Staat und sparen durch niedrigen Energieverbrauch und Betriebskosten über die Lebenszeit des Hauses. Die Immobilie erfüllt zukünftige Vorgaben (Stichwort GEG/EnEV-Standards) und behält ihren Wert besser.

 

Zusammengefasst sorgen Fördermittel dafür, dass Bauherren weniger finanzielle Last tragen und zugleich ein hochwertigeres, energiesparendes Eigenheim erhalten.

Ablauf: So beantragst du die Hausbau-Fördermittel

Damit du die Zuschüsse und Kredite auch tatsächlich erhältst, müssen Antragstellung und Bauplanung gut aufeinander abgestimmt sein. Fast alle Förderungen verlangen, dass der Antrag rechtzeitig vor Baubeginn gestellt wird – wer zu spät kommt, geht leer aus. Im Folgenden die Schritte zur erfolgreichen Beantragung:

  1. Frühzeitig informieren: Recherchiere vor dem Start des Bauprojekts, welche Fördermittel für dein Vorhaben in Frage kommen. Nutze offizielle Förderdatenbanken (z. B. die des Bundeswirtschaftsministeriums) oder Tools wie den FördermittelCheck. Verschiedene Datenbanken bieten Filter nach Bundesland, Verwendungszweck (Neubau, Energie, Familie etc.) und Förderart. So erhältst du einen Überblick über Bundes-, Landes- und Kommunalprogramme, die du nutzen kannst. Notiere dir die wichtigsten Konditionen (Zielgruppe, Antragsteller, Anforderungen, Fristen).
  2. Beratung einholen: Lass dich beraten, idealerweise bevor du konkrete Verträge unterschreiben. Anlaufstellen sind z. B. deine Hausbank (für KfW-Kredite notwendig), Baufinanzierungsberater oder spezialisierte Energieberater. Insbesondere bei Energie-Effizienz-Förderungen lohnt sich das Gespräch mit einem zertifizierten Energie-Effizienz-Experten frühzeitig. Dieser kann prüfen, welche KfW-Effizienzhausklasse dein geplanter Neubau erreichen kann, und die erforderliche Bestätigung ausstellen. Auch regionale Förderberater (z. B. bei der Landesbank) oder die Verbraucherzentrale bieten Unterstützung an. Eine professionelle Beratung stellt sicher, dass du kein Programm übersiehst und alle Voraussetzungen kennst.
  3. Anträge vor Baubeginn stellen:Wichtig: Beantrage die Fördermittel unbedingt vor dem Start deines Bauvorhabens, bevor du verbindliche Bauverträge abschließt oder Materialien bestellst. Die meisten Förderungen schließen eine nachträgliche Beantragung aus – spätere Anträge werden abgelehnt. Plane also genug Zeit für die Antragstellung ein. KfW-Kredite beantragt man nicht direkt bei der KfW, sondern über die Hausbank (die Bank prüft deinen Kreditantrag und leitet ihn an KfW weiter). Zuschüsse vom BAFA oder Land können oft online beantragt werden - hier musst du dich registrieren und die benötigten Angaben machen. Achte darauf, dass alle erforderlichen Unterlagen eingereicht werden, um Verzögerungen zu vermeiden (siehe nächster Schritt).
  4. Nachweise und Voraussetzungen erfüllen: Nach der Antragseinreichung müssen bestimmte Nachweise erbracht werden. Beispielsweise verlangt die KfW für Effizienzhaus-Kredite die Bestätigung eines Energieberaters, dass das geplante Haus die Effizienzhaus-Stufe erreicht (z. B. EH40-Nachweis). Außerdem benötigen Familien für das WEF-Programm Einkommensnachweise (Steuerbescheide) und einen Nachweis der Kinderzahl. Stelle sicher, dass dein Energieexperte alle technischen Planungswerte dokumentiert (Transmissionswärmeverlust, Primärenergiebedarf etc.) und das Formular rechtzeitig einreicht. Bei Zuschüssen (z. B. BAFA) ist oft nach Umsetzung ein Verwendungsnachweis erforderlich – etwa die Fachunternehmererklärung und Rechnung der eingebauten Wärmepumpe. Plane diese Schritte in den Bauablauf ein. Tipp: Arbeite eng mit deinem Baupartner und Energieberater zusammen, damit alle Anforderungen (Technik, Dokumentation) korrekt umgesetzt werden.
  5. Auszahlung und Nutzung der Fördermittel: Nach positiver Zusage kannst du die Fördermittel in deine Finanzierung einfließen lassen. Bei KfW-Darlehen erfolgt die Auszahlung über die Bank, meist in Raten entsprechend dem Baufortschritt. Zuschüsse werden in der Regel nach Abschluss der Maßnahme und Prüfung der Nachweise ausbezahlt – zum Beispiel überweist das BAFA den Zuschussbetrag auf dein Konto, sobald alle Belege geprüft sind. Prüfe, ob du eventuell weitere Meldungen machen musst – z. B. melden manche Landesförderbanken den Einzugstermin, weil du das Haus eine gewisse Zeit selbst bewohnen musst. Nach Fertigstellung des Hauses bestätigt der Energieberater idealerweise noch einmal, dass der Effizienzstandard tatsächlich erreicht wurde (wichtig z. B. für KfW, falls ein Tilgungszuschuss daran geknüpft ist). Ist alles erfüllt, kannst du langfristig von den Vorteilen der Förderung profitieren: niedrigere Kreditraten, erlassene Beträge oder geringere Betriebskosten.

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Tipps: Programme klug kombinieren und Fehler vermeiden

Die Förderlandschaft beim Hausbau kann komplex sein – doch mit guter Planung lässt sich ein wahrer Fördermittel-Mix nutzen. Einige Tipps für Bauherren:

  • Kombination von Fördermitteln: In vielen Fällen lassen sich mehrere Programme kombinieren, um den finanziellen Vorteil zu maximieren. So kann man etwa einen zinsgünstigen KfW-Kredit mit einem Landesdarlehen und einem BAFA-Zuschuss verbinden. Wichtig ist, dass sich die Förderungen fachlich ergänzen (z. B. KfW für das Gesamtprojekt, BAFA für die Heizung) und gegenseitig nicht ausschließen. Viele Programme erlauben explizit die Kombination mit anderen öffentlichen Mitteln. So kannst du öffentliche Fördermittel bestmöglich ausnutzen. Beachte jedoch eventuelle Kumulationsgrenzen: Mehrere Zuschüsse für exakt dieselbe Maßnahme sind oft ausgeschlossen oder gedeckelt. Lass dich im Zweifel beraten, wie duverschiedene Töpfe optimal nutzt.
  • Alle Möglichkeiten prüfen: Verlasse dich nicht nur auf ein bekanntes Programm wie KfW. Es existieren oft zusätzliche Fördertöpfe (z. B. regionale Energieprämien, Sonderkredite deiner Gemeinde, Förderungen von Kirchen oder Arbeitgeberdarlehen), die weniger bekannt sind. Je früher du dich informierst, desto eher entdeckst du solche Gelegenheiten. Vergleiche die Bedingungen: manchmal ist ein Landesdarlehen vorteilhafter als ein Bundesdarlehen – oder umgekehrt. Eine gründliche Recherche im Vorfeld stellt sicher, dass du keine Förderchance liegen lässt.
  • Typische Fehler vermeiden: Ein häufiger Fehler ist, Fördermittel zu spät zu beantragen – wie oben erwähnt, müssen Anträge vor dem ersten Spatenstich bzw. vor Vertragsunterzeichnung gestellt werden. Weiterhin solltest du die Förderbedingungen genau einhalten: Beispielsweise darf man geförderte Häuser oft eine Zeit lang nicht verkaufen oder vermieten, sondern muss sie selbst bewohnen (bei Verstößen droht Rückzahlung). Auch das Versäumen von Nachweisen oder Fristen führt leicht zum Verlust der Förderung – prüfe also sorgfältig alle Auflagen im Bewilligungsbescheid. Tipp: Führe eine Checkliste über alle nötigen Dokumente und Deadlines.
  • Budgetrahmen und Verfügbarkeit im Blick behalten: Manche Förderprogramme haben begrenzte Mittel und laufen nach Ausschöpfung aus. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung, wenn der Etat eines Programms erschöpft ist. Daher empfiehlt es sich, zeitnah zu beantragen, sobald dein Projekt steht. Gleichzeitig solltest du deinen Finanzierungsplan so aufstellen, dass das Hausbau-Budget auch ohne bestimmte Zuschüsse tragbar ist – falls diese wider Erwarten nicht bewilligt oder gekürzt werden.

Beispiel: Familie Müller (zwei Kinder) plant ein Effizienzhaus 40 in Sachsen. Ihre Hausbank integriert den KfW-Familienkredit (300) von 240.000 € zu 1,0 % Zins in die Baufinanzierung – verglichen mit einem Marktzinssatz von 3,5 % sparen Müllers dadurch über 10 Jahre rund 35.000 € an Zinsen. Zusätzlich beantragt die Familie über die Sächsische Aufbaubank ein Landesdarlehen, aus dem ihnen pro Kind 5.000 € erlassen werden – noch einmal 10.000 € Ersparnis. Für die geplante Wärmepumpe erhalten sie vom BAFA 35 % Zuschuss, ca. 7.000 €. Insgesamt reduzieren die Förderungen die Baukosten der Familie um etwa 52.000 €. Dieses Geld kann Familie Müller in die Tilgung stecken und so ihr Darlehen schneller abzahlen.

Wie das Beispiel zeigt, lohnt es sich, Förderprogramme geschickt zu kombinieren. Bauherren sollten diese Chance nutzen und möglichst früh in der Planung daran denken.

Mit dem richtigen Baupartner Förderungen optimal nutzen

Die Vielzahl an Programmen und Bedingungen kann komplex wirken. Hier kommt ein erfahrener Baupartner ins Spiel: Die HIS Hausbau GmbH – Lizenzpartner von Town & Country Haus – unterstützt Bauherren dabei, den Förderdschungel zu lichten. In Anhalt-Bitterfeld, Berlin, Dessau-Roßlau, Leipzig (Stadt und Umland), Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Nordsachsen und Wittenberg begleitet HIS Hausbau die Kunden vor Ort bei allen Schritten, von der Planung bis zur Fertigstellung. Gemeinsam prüft man, welche Fördermittel zum individuellen Bauvorhaben passen, und HIS hilft bei der Antragstellung sowie der technischen Umsetzung der Förderanforderungen. So gehen Bauherren sicher, dass kein Zuschuss verpasst wird.

Doch nicht nur in Sachen Förderung bietet HIS Hausbau starke Unterstützung. Als Town & Country Haus Partner bringt das Unternehmen umfangreiche Erfahrung und einzigartige Sicherheiten ein, damit der Hausbau sorgenfrei gelingt. Zu den USPs (Alleinstellungsmerkmale) von Town & Country / HIS Hausbau zählen:

  • Festpreisgarantie: Du erhältst dein Haus zum fest vereinbarten Preis, ohne versteckte Kosten. So bleiben die Baukosten planbar – ein wichtiger Faktor gerade bei Nutzung von Förderdarlehen, die einen bestimmten Kostenrahmen voraussetzen.
  • Bauzeitgarantie: Der Einzugstermin wird garantiert. Verzögerungen auf der Baustelle können teuer werden (etwa doppelte Miet- und Finanzierungsbelastungen); mit der Bauzeitgarantie von HIS Hausbau bist du davor geschützt.
  • Hausbau-Schutzbrief: Im Kaufpreis jedes Town & Country Hauses ist ein umfassendes Sicherheitspaket enthalten. Dazu gehören unter anderem eine Baufertigstellungs-Bürgschaft (Fertigstellungsgarantie durch die Bank), verschiedene Bauherren-Versicherungen, ein Gewährleistungs- und Geld-zurück-Garantie sowie unabhängige Qualitätskontrollen. Dieser Schutzbrief gibt Bauherren maximale Sicherheit von der Finanzierung bis zur Schlüsselübergabe.
  • TÜV-geprüfte Bauqualität: Die Bauqualität wird fortlaufend durch unabhängige Gutachter (z. B. TÜV) geprüft. Fehler und Baumängel werden so frühzeitig erkannt und behoben. Bauherren können sich auf ein solides, langlebiges Massivhaus verlassen.
  • Vollausstattung mit Markenprodukten & moderner Haustechnik: Town & Country Häuser werden mit hochwertigen Markenmaterialien gebaut (z. B. Ytong-Steine, Vaillant-Heizung, Braas-Dachziegel). Moderne Heiztechnik, Lüftung und Sanitärausstattung sind bereits inklusive. Damit ist dein Haus energieeffizient und komfortabel ausgestattet, ohne dass du teure Upgrades einkalkulieren musst.
  • Individuelle Planung – vielfältige Haustypen: Trotz Typenhaus-Konzept sind Town & Country Häuser flexibel planbar. Ob Bungalow, Stadtvilla, klassisches Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus – Du wählst aus über 40 Hausvarianten und passz Grundriss und Ausstattung an deine Wünsche an. So entsteht ein maßgeschneidertes Traumhaus, das alle Förderstandards erfüllt und zu deinem Lebensstil passt.
  • Regionale Baupartner: HIS Hausbau arbeitet mit regionalen Handwerksbetrieben und Partnern zusammen, kennt die örtlichen Bauvorschriften und Gegebenheiten und ist schnell vor Ort. Das bedeutet eine persönliche Betreuung und zuverlässige Bauausführung in deiner Region – von Berlin bis Leipzig, von Dessau bis Wittenberg.

Mit diesen Vorteilen an deiner Seite wird dein Hausbau nicht nur finanziell abgesichert, sondern auch qualitativ hochwertig, termingerecht und stressfrei umgesetzt. Fördermittel und Bauschutzbriefe greifen so Hand in Hand: Du sparst Geld und baust sicher.

Lass dich persönlich beraten

Fazit: Clever finanzieren und sicher bauen mit Förderung

Fördermittel für das Hausbauen sind eine großartige Möglichkeit, den Traum vom Eigenheim bezahlbarer zu machen. Von zinsgünstigen KfW-Krediten über Zuschüsse für Energietechnik bis zu Landes- und Kommunalhilfen – wer sich frühzeitig informiert, kann viele Tausend Euro sparen. Wichtig ist, die Antragstellung rechtzeitig vor Baubeginn zu erledigen und alle Vorgaben einzuhalten. Dann profitieren Bauherren von günstigen Zinsen, Zuschüssen und extra Sicherheit bei der Finanzierung.

Nutze die Gelegenheit, dein Bauvorhaben optimal zu fördern. Ein erfahrener Partner wie die HIS Hausbau GmbH steht dir dabei zur Seite. Als Town & Country Haus Partner mit Festpreis- und Bauzeitgarantie sowie Hausbau-Schutzbrief unterstützt HIS Hausbau Bauherren in der Region dabei, Fördermöglichkeiten voll auszuschöpfen und gleichzeitig stressfrei und sicher zu bauen.

Möchtest du mehr erfahren? Vereinbare jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch mit HIS Hausbau GmbH. Gemeinsam finden wir die passenden Hausbau-Fördermittel und planen dein Traumhaus – energieeffizient, finanziell durchdacht und rundum geschützt. Starte noch heute deinen Weg ins eigene Zuhause!

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