
Siedlung
An der Sandgrube
Neubau in Schkeuditz
Baugebiet Serbitzer Straße (Thräna, Borna)
Die Siedlung „An der Sandgrube“ am Ostrand von Schkeuditz liegt strategisch zwischen den Universitätsstädten Leipzig und Halle/Saale. Schkeuditz ist Teil der Wirtschaftsregion Leipzig/Halle und besitzt eine gute Verkehrsanbindung: Der Flughafen Leipzig/Halle sowie die Autobahnen A 9 und A 14 bringen die Stadt ins internationale Netzwerk, und dank der S-Bahn erreicht man Leipzig oder Halle in etwa 15 Minuten. Diese Lage macht Schkeuditz attraktiv für Berufspendler und Familien, die städtische Nähe mit der Ruhe des Umlands verbinden wollen.
Die HIS Hausbau GmbH begleitet Bauinteressenten in diesem wachsenden Quartier. Als regionaler Grundstücks- und Neubau-Experte betrachten wir Grundstücksauswahl, Bebauungsrecht und Hausplanung ganzheitlich und stehen von der Bewertung bis zum fertigen Massivhaus beratend zur Seite. Der folgende Artikel hilft dir, den aktuellen Entwicklungsstand der Siedlung einzuordnen, Restparzellen realistisch zu bewerten und den Hausbau sinnvoll zu planen.
| Fläche in m² | Bauplätze gesamt | freie Grundstücke | Erschließung | Bauträgerbindung | Bebauungsplan | Bauzwang |
|---|---|---|---|---|---|---|
| nicht genannt | ca. 100 Häuser geplant (gesamt) | nicht konkret beziffert (nur Restparzellen verfügbar) | voll erschlossen (2. Bauabschnitt abgeschlossen) | nicht genannt | vorhanden (Details nicht konkretisiert) | nicht genannt |
Stand 20.04.2026
Was bedeutet „2. Bauabschnitt mit Restparzellen“?
Die Siedlung „An der Sandgrube“ wurde in drei Bauabschnitten entwickelt. Der erste Abschnitt startete 2019; dort entstanden rund 33 Reihen- und Doppelhäuser. Insgesamt waren etwa 100 Häuser für das Quartier geplant. Der zweite Abschnitt begann 2020 und wurde 2022 abgeschlossen; in dieser Phase wurden die Straßen, Leitungen und Versorgungsanschlüsse vollständig ausgebaut. Ein Neubaugebiet im zweiten Bauabschnitt bedeutet:
- Vorhandene Infrastruktur: Die Straßen sind größtenteils fertig, Medienanschlüsse für Strom, Wasser, Abwasser und Breitband liegen an. Laut dem Planungsbüro Project GmbH umfasst die Gesamtplanung rund 260 Wohneinheiten und Freianlagen, weshalb Restparzellen nur noch einen kleinen Teil darstellen.
- Quartiersstruktur erkennbar: Viele Häuser sind bereits gebaut. Die Quartiersenergie-GmbH berichtet, dass 105 Häuser für Familien entstehen und nachhaltige Energietechnik mit Blockheizkraftwerk, Photovoltaik und E-Ladepunkten integriert wird. Dadurch kannst du die spätere Nachbarschaft und Infrastruktur schon besser einschätzen.
- Eingeschränkte Auswahl: Die meisten Bauplätze sind vergeben; übrig bleiben Restparzellen mit spezifischer Lage, Größe oder Ausrichtung. Daher ist eine genaue Prüfung wichtiger als im frühen Bauabschnitt.
Grundstücke richtig bewerten – worauf du bei Restflächen achten solltest

Bei Restparzellen ist die Bandbreite an Lagen kleiner. Folgende Punkte helfen bei der Bewertung:
- Lage innerhalb des Quartiers: Prüfe die Position in der Siedlung, z. B. ob sich das Grundstück an einer Ecke oder in zweiter Reihe befindet. Eckgrundstücke bieten mehr seitliche Freiheit, innenliegende Parzellen dagegen oft mehr Ruhe. Die räumliche Nähe zu bestehenden Häusern wirkt sich auf Sichtachsen und Privatsphäre aus.
- Nachbarbebauung: Da die meisten Gebäude bereits stehen, kannst du die Umgebung besichtigen. Achte auf Bauhöhen, Dachformen und Fassadengestaltung; sie beeinflussen, wie dein späteres Haus ins Ensemble passt.
- Abstandsflächen und Sichtachsen: Bei kleineren Restparzellen sind gesetzliche Abstandsflächen und Grenzabstände entscheidend. Eng bemessene Grundstücke erfordern eine kompakte Grundrissplanung, um Terrassen und Gärten optimal zu nutzen.
- Mögliche Einschränkungen: Die Infrastruktur ist vorhanden, aber Lärmeinwirkung (z. B. durch Straßen) oder eingeschränkte Aussicht können bei einzelnen Parzellen vorkommen. Bevor du kaufst, empfehlen wir eine individuelle Prüfung vor Ort sowie die Einsicht in den Bebauungsplan.
Eine individuelle Bewertung ist entscheidend, weil jede Parzelle ihre eigene Geschichte hat. Wir analysieren Lage, Zuschnitt, Bebauungsplan und Nachbarschaft, um gemeinsam eine realistische Planungsgrundlage zu schaffen.
Hausbau im bestehenden Quartier – Massiv bauen, individuell planen
Beim Bau im fortgeschrittenen Wohngebiet unterscheidet sich die Planung von der Erstbebauung:
- Anpassung an das Umfeld: Bereits errichtete Häuser bestimmen Dachformen und Fassadenlinien. Moderne Gestaltung ist möglich, muss aber harmonisch ins Quartier passen. Dachneigungen und Traufhöhen richten sich nach dem Bebauungsplan; manchmal sind Sattel- oder Pultdächer vorgegeben.
- Kompakte Grundrisse: Restparzellen sind oft kleiner. Smarte Grundrisse mit offenen Wohnbereichen, flexiblen Zimmern und integriertem Stauraum nutzen den Platz optimal. Dabei bleiben individuelle Wünsche – wie Homeoffice-Bereiche oder Gästezimmer – dennoch möglich.
- Energetische Standards: Die Siedlung setzt auf nachhaltige Technik. Ein Nahwärmenetz mit Blockheizkraftwerk und Photovoltaik ist bereits vorhanden. Wir empfehlen zusätzlich energieeffiziente Bauweisen (z. B. KfW-Effizienzhäuser) und die Möglichkeit, eigene PV-Anlagen oder Wallboxen zu integrieren.
- Massivhausbau (Stein auf Stein): Massivhäuser bieten hohe Wertstabilität, Schallschutz und Langlebigkeit. HIS Hausbau plant individuell und setzt deine Vorstellungen in einer soliden Bauweise um – auch auf kleinerer Fläche.
Planungssicherheit durch vorhandene Erschließung

Ein großer Vorteil des 2. Bauabschnitts ist die vollständige Erschließung. KEMNA BAU beschreibt, dass im zweiten Bauabschnitt umfangreiche Arbeiten durchgeführt wurden: über 6 500 m³ Boden wurden bewegt, zahlreiche Rohre und Schächte verlegt, Straßen und Gehwege gebaut und Versorgungsleitungen wie Trinkwasser und Fernwärme angeschlossen. Für dich bedeutet das:
- Straßenbau abgeschlossen: Die Hauptverkehrswege sind asphaltiert, sodass du während der Bauphase kaum Baustraßen nutzen musst.
- Medienanschlüsse vorhanden: Gas, Wasser, Strom, Abwasser und Telekommunikation sind an der Grundstücksgrenze verfügbar.
- Kalkulationssicherheit: Da Erschließungskosten und Beiträge bereits bezahlt sind, kannst du die Kosten für Hausbau und Außenanlagen genauer kalkulieren. Überraschungen, wie nachträgliche Baustraßen oder Leitungsverlegungen, entfallen.
- Geringeres Entwicklungsrisiko: Im Gegensatz zu Quartieren in der Frühphase besteht kein Risiko, dass sich Erschließungsmaßnahmen verzögern. Du kannst relativ schnell mit dem Hausbau beginnen, sobald Baugenehmigung und Finanzierung stehen.
Der Unterschied zwischen „voll erschlossen“ und „in Entwicklung“ ist somit enorm: Voll erschlossen bedeutet, dass alle Versorgungsleitungen liegen und die Zufahrt gesichert ist; bei Gebieten „in Entwicklung“ müssen Anlieger oft mit provisorischen Straßen, fehlenden Anschlüssen und längeren Bauzeiten rechnen.
Für wen ist die Siedlung geeignet?
Dank der Lage zwischen Leipzig und Halle und der guten Verkehrsverbindungen eignet sich das Quartier besonders für:
- Pendler: Die S-Bahn bringt dich in kurzer Zeit nach Leipzig oder Halle. Wer in der Region arbeitet, findet hier einen ruhigen Rückzugsort.
- Junge Familien: Naherholungsgebiete wie der Auwald und Schladitzer See sind schnell erreichbar, Schulen und Kitas befinden sich in der Nähe.
- Paare und Best Ager: Moderne, barrierearme Grundrisse lassen sich auch auf kleineren Parzellen verwirklichen. Die bestehende Nachbarschaft sorgt für ein lebendiges, aber überschaubares Wohnumfeld.
- Bauherren mit klarer Planung: Wer bereits konkrete Vorstellungen vom Haus hat und den Fokus auf Qualität statt Größe legt, profitiert von der vorhandenen Infrastruktur.
- Menschen, die ein gewachsenes Neubauumfeld bevorzugen: Die Mischung aus neuen Häusern und bereits eingezogenen Familien schafft eine gewachsene Nachbarschaft, in der man sich schnell heimisch fühlt.
Typische Fehler bei Restparzellen vermeiden
- Hausgröße nicht an Grundstück anpassen: Eine zu große Wohnfläche kann Abstandsflächen überschreiten und lässt wenig Raum für Garten oder Terrasse. Wir prüfen mit dir, welche Hausgröße zum Grundstück passt.
- Lage unterschätzen: Auch innerhalb eines Quartiers gibt es ruhigere und belebtere Lagen. Eckparzellen besitzen andere Sonnenverläufe als Innenlagen. Eine Begehung vor Ort ist unerlässlich.
- Außenanlagen zu spät planen: Gerade bei kleineren Parzellen sollten Terrasse, Carport, Nebengebäude und Sichtschutz frühzeitig in die Planung einfließen, damit nach dem Hausbau keine teuren Anpassungen nötig sind.
- Bebauungsvorgaben nicht prüfen: Der Bebauungsplan kann Dachformen, Traufhöhen, Materialien und Farbkonzepte vorgeben. Diese Rahmenbedingungen sollten vor dem Hausentwurf bekannt sein.
HIS Hausbau begleitet dich als strategischer Partner und vermittelt zwischen Bauherrschaft und Bauamt. Wir prüfen Grundstücke, analysieren Bebauungsgrundlagen und koordinieren alle Fachplaner. Durch unsere Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Versorgungsunternehmen stellen wir sicher, dass dein Bauvorhaben rechtssicher und effizient umgesetzt wird.
Nächste Schritte
- Grundstück prüfen lassen: Wir besichtigen die Restparzelle, klären Lage, Größe, Abstandsflächen und mögliche Einschränkungen.
- Bebauungsgrundlagen analysieren: Gemeinsam untersuchen wir den Bebauungsplan, prüfen Dachformen, Geschosszahlen und Grenzabstände.
- Hauskonzept entwickeln: Auf Grundlage von Lage und Bebauungsvorgaben erarbeiten wir ein individuelles Massivhauskonzept mit energieeffizienter Technik und optimalen Grundrissen.
- Gesamtkosten realistisch kalkulieren: Dank vorhandener Erschließung können Kosten für Haus, Außenanlagen und Anschlussgebühren genauer geschätzt werden.
Wenn du wissen möchtest, ob eine Restparzelle in der Siedlung „An der Sandgrube“ zu deinem Hausprojekt passt, spreche uns gern an. Als Partner der HIS Hausbau GmbH stehen wir dir mit Erfahrung und regionaler Expertise zur Seite – vom Grundstückskauf bis zur Schlüsselübergabe.
Fordern Sie kostenlos und unverbindlich Informationen zum Grundstück an!
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