Grundstück finden
mit HIS Hausbau

Warum das Grundstück den Hausbau prägt

Du träumst von einem eigenen Haus und suchst nach dem passenden Grundstück? Die Wahl des Grundstücks entscheidet darüber, ob Dein Haus harmonisch in die Umgebung passt, wie viel es kosten wird und ob Du später problemlos bauen darfst. Die Grundstückssuche ist mehr als der Blick auf Lage und Preis. Sie umfasst das Baurecht, Erschließung, Bodenqualität, Nebenkosten und Fördermöglichkeiten. HIS Hausbau unterstützt Dich dabei – regional, persönlich und mit jahrzehntelanger Erfahrung.

HIS Hausbau arbeitet in den Landkreisen Wittenberg, Nordsachsen, Anhalt‑Bitterfeld und den Städten Dessau‑Roßlau, Potsdam‑Mittelmark, Potsdam und Leipzig. Wir kennen die lokalen Bauträger, die Bebauungspläne und die Bodenrichtwerte. Mit uns an Deiner Seite findest Du nicht nur ein Stück Land, sondern ein Zuhause.

Die Bedeutung des richtigen Grundstücks

Ein Grundstück ist nicht automatisch baureif. Das Baurecht unterscheidet zwischen verschiedenen Entwicklungsstufen:

Bauerwartungsland, Rohbauland und baureifes Land

  • Bauerwartungsland sind Flächen, die in städtebaulichen Konzepten für eine künftige Bebauung vorgesehen sind, aber noch nicht voll erschlossen sind. Ob und wann sie tatsächlich Bauland werden, entscheidet die Gemeinde; die Umwidmung kann Jahre dauern und die Erschließungskosten tragen überwiegend die Grundstückseigentümer.
  • Rohbauland ist bereits in Bebauungsplänen als Bauland ausgewiesen, aber die Grundstücke sind noch nicht oder nur teilweise erschlossen. Auch hier besteht Unsicherheit bezüglich der finalen Erschließung.
  • Baureifes Land dagegen ist sofort bebaubar und in der Regel ausreichend erschlossen[4]. Die Erschließungskosten sind meist im Kaufpreis enthalten. Mit solchem Land kannst Du direkt mit dem Hausbau starten.

Die Art des Grundstücks beeinflusst nicht nur den Preis, sondern auch den Zeitplan. Bauland, das noch erschlossen werden muss, ist oft günstiger, aber die fehlenden Anschlüsse an Straßen, Wasser, Strom oder Gas können Dein Projekt verzögern und verteuern.

Faktoren, die Grundstückspreise beeinflussen

Die Preise für Baugrundstücke variieren stark. Lage, Infrastruktur, Größe, Zuschnitt und Bodenbeschaffenheit sind entscheidend. Ein gut erschlossenes Grundstück in Leipzig kann deutlich teurer sein als ein Grundstück in einer ländlichen Gemeinde. Der Bodenrichtwert – der durchschnittliche Quadratmeterpreis in einer Bodenrichtwertzone – wird mindestens alle zwei Jahre durch den Gutachterausschuss der Gemeinde festgelegt (§ 196 BauGB). Er dient als Orientierung für den Grundstückspreis und hängt von regionalen Marktbedingungen ab.

Laut dem Statistischen Bundesamt kostete ein Quadratmeter baureifes Land im Jahr 2020 durchschnittlich 199 Euro. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind erheblich: In Bayern und Baden‑Württemberg zahlten Grundstückskäufer im selben Jahr 349 Euro bzw. 245 Euro pro Quadratmeter, während in Sachsen‑Anhalt, Thüringen und Mecklenburg‑Vorpommern nur 46 bis 63 Euro fällig wurden. Auch die Gemeindegröße wirkt sich aus – in Orten mit weniger als 2 000 Einwohnenden lagen die Preise 2020 bei durchschnittlich 71 Euro, während Käuferinnen und Käufer in Großstädten über 500 000 Einwohnende rund 1 213 Euro pro Quadratmeter bezahlten.

Diese Zahlen verdeutlichen: Regionale Kenntnis ist entscheidend, gerade in den Landkreisen Wittenberg, Nordsachsen und Anhalt‑Bitterfeld, wo die Preise traditionell niedriger sind als im Bundesdurchschnitt. Wir als HIS kennen die Bodenrichtwertzonen der Region und wissen, wo Du ein erschwingliches Grundstück findest, ohne auf Qualität verzichten zu müssen.

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Baulücke vs. Neubaugebiet – welche Option passt zu Dir?

Die Wahl zwischen einer Baulücke und einem Neubaugebiet ist eine grundlegende strategische Entscheidung.

Baulücke: Chancen und Grenzen

Eine Baulücke ist ein unbebautes Grundstück innerhalb einer ansonsten geschlossenen Bebauung. Baulücken entstehen etwa durch Abriss oder Rückbau und sind begehrt, weil sie oft bereits an die vorhandene Infrastruktur angebunden sind. Der größte Vorteil: Erschließungskosten entfallen häufig und die Nachbarschaft ist gewachsen und eingespielt. Allerdings müssen Bauvorhaben in Baulücken städtebaulich harmonisch zur Umgebung passen. § 34 BauGB erlaubt Vorhaben im bebauten Innenbereich nur, wenn sie sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, Bauweise und Grundstücksfläche in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen und die Erschließung gesichert ist. Ein Reihenhaus in einer gewachsenen Stadtreihe kann daher eingeschränkt sein, was die Bauhöhe, die Dachform oder die Fassadengestaltung betrifft. Für Bauherren bedeutet das: Auf freie Entfaltung verzichten, dafür von zentraler Lage und oft günstigeren Preisen profitieren.

Neubaugebiet: Planbarkeit und Gemeinschaft

Neubaugebiete sind von der Gemeinde ausgewiesene Flächen, auf denen neue Wohnsiedlungen entstehen. Sie bieten Planbarkeit: Es gibt klare Bebauungspläne, neue Infrastruktur und oft gleichgroße Grundstücke. Du kannst Dein Haus entwerfen, ohne Rücksicht auf direkte Nachbarn nehmen zu müssen. Allerdings sind die Grundstücke meist teurer, und die zusätzlichen Erschließungsbeiträge können bis zu 90 Prozent der Kosten ausmachen, die die Gemeinde auf Eigentümer umlegt. Zudem entstehen neue Wohngebiete oft am Ortsrand, sodass Wege zu Schule, Arbeit und Einkauf länger sind.

Entscheidungslogik

Wäge Deine Prioritäten ab: Liegt Dir eine gewachsene Nachbarschaft und eine zentrale Lage am Herzen, kann eine Baulücke attraktiv sein. Willst Du hingegen maximalen Gestaltungsspielraum und eine homogene Nachbarschaft, ist ein Neubaugebiet die bessere Wahl. HIS berät Dich objektiv und prüft, welche Option zu Deinen Wünschen, Deinem Budget und Deinem Zeitplan passt. 

Rohbau mit Aushub und Grundstück auf dem Land

Vom Grundstück bis zum Traumhaus

  • Kostenkontrolle schon bei der Planung und transparente Baunebenkosten
  • Baugrundgutachten durch ein geologisches Institut und TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften
  • Professioneller Grundstückssuchservice und Grundstücksdatenbank

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HIS Hausbau: Regional verwurzelt, partnerschaftlich an Deiner Seite

HIS Hausbau ist mehr als ein Bauunternehmen – wir sind Dein Planungs‑ und Umsetzungspartner. Mit unserer Unterstützung profitierst Du von regionalem Know‑how und persönlicher Begleitung:

  1. Regionale Präsenz: Ob in Wittenberg, Nordsachsen, Anhalt‑Bitterfeld, Dessau‑Roßlau, Potsdam‑Mittelmark, Potsdam oder Leipzig – unser Team ist vor Ort erreichbar und kennt die lokalen Behörden sowie die jeweiligen Bebauungspläne. Die regionalen Unterschiede im Bodenrichtwert sind uns vertraut; wir wissen, dass Bauland in Sachsen‑Anhalt zwischen 46 und 63 Euro pro Quadratmeter kostete, während es in Bayern und Baden‑Württemberg deutlich teurer ist.
  2. Persönliche Beratung: Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und definieren gemeinsam Deinen Bedarf. Wie wichtig ist Dir eine kurze Pendelstrecke? Welches Raumprogramm planst Du? Möchtest Du barrierefrei wohnen oder hast Du spezielle Wünsche wie ein Zweifamilienhaus? Unsere Beraterinnen und Berater entwickeln daraus ein Grundstücksprofil.
  3. Netzwerk und Marktkenntnis: HIS verfügt über ein breites Netzwerk zu Kommunen, Maklern und privaten Grundstückseigentümern. Wir öffnen Türen, die Suchende allein oft nicht finden. Insbesondere in Regionen mit knappem Bauland können wir über Exklusivangebote oder Insiderhinweise schnell reagieren.
  4. Sicherheit und Transparenz: Bevor Du ein Grundstück kaufst, überprüfen wir die Grundstückssituation: Erschließung, Altlasten, Grundbucheinträge, Wegerechte und Bebauungsplan. Wir erläutern Dir Nebenkosten und Fördermöglichkeiten – von KfW‑Programmen für klimafreundlichen Neubau (Programme 296, 297, 298), die nachhaltige Gebäude durch zinsvergünstigte Kredite fördern, bis hin zu regionalen Programmen oder Familienförderungen. Damit weißt Du, ob die Finanzierung tragfähig ist.
  5. Planung und Realisierung: Hast Du Dein Grundstück gefunden, übernimmt HIS die weitere Planung: architektonische Entwürfe, Statik, Energieberatung, Bauantrag und Realisierung. 

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Vertrau uns Deinen Traum an

 

HIS Hausbau ist seit vielen Jahren in Mitteldeutschland aktiv. Unsere Expertinnen und Experten kennen die regionalen Märkte, verhandeln mit Kommunen und Eigentümern und begleiten Bauherren von der ersten Grundstücksidee bis zum fertigen Haus. Wir prüfen Bebauungspläne, Erschließung und Bodenqualität, beraten zu Nebenkosten und Fördermitteln und legen Wert auf transparente Kommunikation.

 Zahlreiche zufriedene Kundinnen und Kunden aus Wittenberg, Nordsachsen, Anhalt‑Bitterfeld, Dessau‑Roßlau, Potsdam‑Mittelmark, Potsdam und Leipzig bestätigen unsere professionelle und empathische Begleitung.

 

Schritt‑für‑Schritt zum Wunschgrundstück

Damit Du souverän entscheiden kannst, bietet Dir HIS eine klare Entscheidungslogik. Folge diesem Leitfaden und wende Dich jederzeit an uns, wenn Du Unterstützung wünschst.

Schritt 1: Standortwünsche und Lebensstil definieren

Finde heraus, in welcher Region Du wirklich leben möchtest. Frag Dich: Wie lang darf der Weg zur Arbeit sein? Wie wichtig sind Dir Schulen, Kitas und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe? Legst Du Wert auf ländliche Ruhe oder auf städtisches Flair? Die Region zwischen Lutherstadt Wittenberg, Dessau‑Roßlau und Leipzig bietet beides – Dorfcharme mit günstigen Quadratmeterpreisen und urbane Zentren mit kurzen Wegen. Ein Baugrundstück in der Nähe von Leipzig kann durch höhere Infrastrukturkosten teurer sein, während im Fläming oder im Elbtal mehr Platz für weniger Geld zur Verfügung steht.

 

Schritt 2: Budget und Finanzierung klären

Ein realistisches Budget umfasst nicht nur den Kaufpreis. Auch Nebenkosten spielen eine große Rolle: Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland 3,5 %–6,5 %), Notarkosten (ca. 1 %–1,5 %), Grundbuchkosten (etwa 0,5 %), Maklerprovision (regional unterschiedlich, meist 5,95 %–7,14 %), Vermessungskosten und ein Bodengutachten. Diese Kosten summieren sich schnell auf 10 % oder mehr des Kaufpreises. Plane also genügend Reserve ein. 

Nutze finanzielle Unterstützung: Die KfW‑Programme 296, 297 und 298 bieten zinsvergünstigte Kredite für klimafreundliche Neubauten. Programm 296 richtet sich an flächeneffiziente Wohngebäude im Niedrigpreissegment (Effizienzhaus 55, niedrige Treibhausgasemissionen); Programm 297 fördert den klimafreundlichen Neubau von selbstgenutztem Wohneigentum (Effizienzhaus 40 oder 55); Programm 298 wendet sich an Investoren und Unternehmen, die effiziente Neubauten errichten möchten. Unsere Finanzberater zeigen Dir, wie Du diese Programme optimal nutzt.

 

Schritt 3: Grundstücksart wählen

Überlege, ob Du eine Baulücke, ein Grundstück im Neubaugebiet oder eine Landfläche außerhalb der Ortschaft bevorzugst. Baulücken sind ideal für alle, die vorhandene Infrastruktur nutzen möchten. Neubaugebiete bieten Dir Gestaltungsfreiheit. Für Projekte im Außenbereich gelten strengere Genehmigungsanforderungen und § 34 BauGB ist nicht anwendbar – in der Regel ist ein Bebauungsplan erforderlich.

 

Schritt 4: Bebauungsrecht und § 34 BauGB prüfen

Prüfe, welche Vorschriften für Dein Wunschgrundstück gelten. In einem rechtsverbindlichen Bebauungsplan sind Art und Maß der baulichen Nutzung, Dachform, Geschosszahl und Abstandsflächen festgelegt. Liegt kein Bebauungsplan vor und befindet sich das Grundstück innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils, gilt § 34 BauGB: Vorhaben sind zulässig, wenn sie sich in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen und die Erschließung gesichert ist. Diese Regel schützt das Ortsbild und die Nachbarschaft. 

HIS übernimmt diese Prüfung für Dich. Wir klären, ob Dein Bauvorhaben genehmigungsfähig ist, und sprechen mit dem Bauamt. Wenn sich herausstellt, dass das Grundstück nicht bebaut werden darf, suchen wir gemeinsam nach Alternativen.

 

Schritt 5: Erschließung und Infrastruktur bewerten

Der Erschließungsgrad bestimmt, ob Du sofort loslegen kannst oder erst Anschlusskosten zahlen musst. Ein voll erschlossenes Grundstück hat eine Zufahrt sowie Anschlüsse für Wasser, Abwasser, Strom und Gas. Im Gegensatz dazu fehlen bei Bauerwartungsland oder Rohbauland oft mehrere Anschlüsse. Die Gemeinde kann bis zu 90 % der öffentlichen Erschließungskosten auf Grundstückseigentümer umlegen. Zusätzlich musst Du die private Erschließung vom Grundstücksrand bis zum Haus finanzieren. 

Erkundige Dich auch nach dem Bodenbeschaffenheitsgutachten: Ein tragfähiger, nicht kontaminierter Boden reduziert spätere Baukosten. HIS arbeitet mit unabhängigen Sachverständigen zusammen, um Böden auf Tragfähigkeit und Altlasten zu prüfen.

 

Schritt 6: Bodenrichtwert und Kaufpreis vergleichen

Nutze den Bodenrichtwert der Gemeinde als Orientierung. Der Wert wird mindestens alle zwei Jahre veröffentlicht. Der Gutachterausschuss ermittelt ihn anhand vergangener Verkäufe. Wenn der geforderte Kaufpreis erheblich über dem Richtwert liegt, solltest Du nach Gründen fragen (z. B. außergewöhnliche Lage, bebaute Umgebung, besonderes Nutzungsrecht). 

In Sachsen‑Anhalt bewegten sich die Bodenrichtwerte 2020 laut Destatis zwischen 46 und 63 Euro pro Quadratmeter, während der deutschlandweite Durchschnitt 199 Euro betrug. Unsere Region bietet daher für viele Bauherren ein attraktives Preis‑Leistungs‑Verhältnis.

 

Schritt 7: Kaufverhandlungen und Nebenkosten sicher abschließen

Ist die Entscheidung gefallen, begleitet HIS die Verhandlung. Wir kennen die Marktpreise, formulieren eine fundierte Preisvorstellung und stehen Dir beim Notartermin zur Seite. Nach dem Kauf prüfen wir die Grundbuch­einträge, veranlassen Vermessungen und klären mit Dir die Finanzierung der Nebenkosten. Wir informieren Dich darüber, welche Kosten gesetzlich fixiert sind – Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler, Erschließung – und stellen sicher, dass es keine versteckten Ausgaben gibt.

 

Nebenkosten und Förderungen im Überblick

 

Die Gesamtkosten eines Grundstücks bestehen aus dem Kaufpreis und mehreren Nebenkosten:

  • Grunderwerbsteuer: je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 % des Kaufpreises. Sachsen‑Anhalt verlangt derzeit 5 %. 
  • Notar- und Grundbuchkosten: zusammen etwa 1,5 %–2 % des Kaufpreises – Notarkosten ca. 1 %–1,5 %, Grundbuchkosten etwa 0,5 %. 
  • Maklerprovision: häufig zwischen 5,95 % und 7,14 %, abhängig von regionalen Vereinbarungen.
  • Erschließungskosten: für Straßen, Gehwege, Ver- und Entsorgungsleitungen – die öffentliche Erschließung kann bis zu 90 % der Kosten betreffen; die private Erschließung verursacht je nach Entfernung mehrere Tausend Euro.
  • Vermessung und Bodengutachten: zwischen 700 und 4 000 Euro für die Vermessung und 500 bis 1 500 Euro für ein Bodengutachten.

Berücksichtige diese Posten frühzeitig in Deinem Finanzplan. Viele Bauherren unterschätzen die Nebenkosten und geraten später in finanzielle Engpässe.



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Regionale Einordnung: Unsere Heimatgebiete im Überblick

HIS Hausbau ist in Mitteldeutschland verwurzelt. Wir kennen die Besonderheiten jeder Region und zeigen Dir, warum die Wahl des Landkreises eine große Rolle spielt.

 

Landkreis Wittenberg

Wittenberg ist geprägt von historischen Städten, viel Natur und günstigen Grundstückspreisen. Der Bodenrichtwert liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Dank guter Verkehrsanbindung nach Dessau‑Roßlau und Leipzig eignet sich der Landkreis für Pendler und Familien. Viele Gemeinden wie Kemberg oder Gräfenhainichen verfügen über Baulücken in gewachsenen Wohngebieten. HIS hilft Dir, passende Grundstücke zu finden und prüft Bebauungspläne und Denkmalschutzauflagen.

Baugebiete in Wittenberg ansehen

 

Landkreis Nordsachsen

Nordsachsen verbindet ländliches Flair mit der Nähe zu Leipzig. In Städten wie Eilenburg und Torgau findest Du erschlossene Neubaugebiete sowie attraktive Baulücken in zentraler Lage. Die Anbindung an die A14 und die S‑Bahn macht den Landkreis für Berufspendler interessant. Die Preise sind moderat, steigen aber durch die wachsende Nachfrage. HIS unterstützt Dich dabei, frühe Grundstücksangebote zu nutzen.

BAUGEBIETE IN NORDSACHEN ANSEHEN

 

Landkreis Anhalt‑Bitterfeld

Diese Region liegt im Herzen Sachsen‑Anhalts zwischen Dessau‑Roßlau und Bitterfeld‑Wolfen. Durch wirtschaftliche Ansiedlungen wie den Chemiepark und neue Industrieprojekte steigt die Nachfrage nach Wohnraum. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Baulücken in bestehenden Wohngebieten und attraktive Neubaugebiete. Die Bodenrichtwerte variieren je nach Gemeinde; in kleineren Orten bleiben sie deutlich unter 100 Euro pro Quadratmeter. 

BAUGEBIETE IN ANHALT-BITTERFELD ANSEHEN

 

Dessau‑Roßlau

Als kreisfreie Stadt mit UNESCO‑Weltkulturerbe (Bauhaus) bietet Dessau‑Roßlau ein urbanes Umfeld mit guter Infrastruktur. Die Grundstückspreise sind höher als in ländlichen Gebieten, aber die Verkehrs- und Bildungsangebote rechtfertigen die Investition. HIS begleitet Dich bei der Suche nach innerstädtischen Baulücken oder am Stadtrand.

 

Potsdam‑Mittelmark und Potsdam

Potsdam‑Mittelmark ist Teil des Berliner Speckgürtels. Die Nähe zur Hauptstadt und zur Havel macht Grundstücke sehr begehrt. Die Bodenrichtwerte liegen deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt, besonders im Stadtgebiet Potsdam. Dafür profitierst Du von hervorragender Infrastruktur, kulturellem Angebot und einer wirtschaftsstarken Region. HIS hilft Dir, geeignete Grundstücke zu finden und begleitet Dich durch die komplexen Bebauungspläne.

 

Leipzig

Leipzig ist eine der wachstumsstärksten Städte Deutschlands. Die Grundstückspreise steigen seit Jahren; laut Volksbanken‑Raiffeisenbanken‑Studie kostete ein Quadratmeter Bauland im Durchschnitt mehr als 273 Euro, während in kleinen Gemeinden oft unter 100 Euro fällig werden. HIS kennt die Stadtbezirke, die sich besonders für Familien eignen, und hilft Dir, Angebote zu prüfen, bevor sie auf dem Markt erscheinen. 

Typische Fragen von Bauherrinnen und Bauherren

Viele Bauwillige haben ähnliche Fragen. Wir beantworten sie ausführlich in unserem FAQ‑Bereich (siehe unten) und beraten Dich persönlich. Hier einige Beispiele:

  1. Wie kann ich den Bodenrichtwert für mein Wunschgrundstück ermitteln? – Über das Bodenrichtwertinformationssystem (BORIS) oder über den Gutachterausschuss der Gemeinde. Wir unterstützen Dich bei der Interpretation und vergleichen den Richtwert mit aktuellen Marktpreisen.
  2. Welche Unterlagen benötige ich für den Grundstückskauf? – Notarvertrag, aktueller Grundbuchauszug, Flurkarte, Bebauungsplan, eventuell Altlastenregister, Erschließungsbescheinigung. HIS stellt sicher, dass alle Dokumente vorliegen.
  3. Wie schütze ich mich vor unerwarteten Kosten? – Plane Nebenkosten ein, lass Dir den Erschließungsgrad schriftlich bestätigen und berücksichtige, dass Gemeinden Erschließungsbeiträge bis zu 90 % auf die Eigentümer umlegen können. Ein Bodengutachten kann Altlasten frühzeitig erkennen.

Grundstückssituation prüfen lassen

Du hast ein Grundstück im Blick oder möchtest wissen, welche Möglichkeiten Du in Deiner Wunschregion hast? Dann nutze unseren kostenlosen Grundstückscheck

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Du möchtest dich noch weiter informieren. Wir haben hier weitere passenden Themen rund um das Thema Grundstück für dich: 

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Die Suche nach dem passenden Grundstück ist der erste – und einer der wichtigsten – Schritte auf dem Weg zum Traumhaus. HIS Hausbau begleitet Dich dabei persönlich und kompetent. Wir kennen den regionalen Markt zwischen Wittenberg und Leipzig, prüfen Bebauungsplan und Erschließung, helfen bei der Finanzierung und sorgen dafür, dass Dein Hausbau stressfrei verläuft. 

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FAQ Bereich

Was ist der Unterschied zwischen Bauerwartungsland, Rohbauland und baureifem Land?

Bauerwartungsland sind Flächen, für die eine künftige Bebauung geplant ist, aber die Erschließung ist nicht gesichert. Rohbauland ist bereits für die Bebauung vorgesehen, aber Anschlüsse fehlen teilweise. Baureifes Land ist voll erschlossen und sofort bebaubar. Je weiter ein Grundstück erschlossen ist, desto schneller kannst Du bauen – aber desto höher ist meist auch der Kaufpreis.

 

Wie ermittle ich den Bodenrichtwert meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert wird durch den Gutachterausschuss der Gemeinde mindestens alle zwei Jahre festgelegt (§ 196 BauGB). Er dient als Durchschnittswert pro Quadratmeter in einer Bodenrichtwertzone. Du kannst ihn im Bodenrichtwertinformationssystem (BORIS) oder über die Gemeinde abrufen. HIS hilft Dir, den Wert zu interpretieren und mit Marktpreisen zu vergleichen.

 

Welche Nebenkosten fallen beim Grundstückskauf an?

Neben dem Kaufpreis musst Du mit folgenden Kosten rechnen: Grunderwerbsteuer (3,5 %–6,5 % des Kaufpreises), Notar- und Grundbuchkosten (zusammen etwa 1,5 %–2 %), Maklerprovision (5,95 %–7,14 %), Erschließungskosten und Vermessungs‑ bzw. Bodengutachten. Plane diese Nebenkosten frühzeitig ein.

 

Was muss ich bei einer Baulücke beachten?

Baulücken sind unbebaute Grundstücke innerhalb gewachsener Wohngebiete. Der große Vorteil liegt in der bestehenden Infrastruktur, aber Dein Bauvorhaben muss sich in Art und Maß in die Umgebung einfügen; § 34 BauGB schreibt dies vor. Beachte, dass die Gestaltung (Dachform, Geschosszahl) an die Nachbarbebauung angepasst werden muss.

 

Wie hilft mir HIS Hausbau bei der Grundstückssuche?

HIS Hausbau analysiert Deine Wünsche, recherchiert in seinem regionalen Netzwerk nach passenden Grundstücken und prüft Bebauungsplan sowie Erschließung. Wir begleiten Dich bei Preisverhandlungen, organisieren Gutachten und beraten Dich zu Finanzierung und Förderprogrammen wie den klimafreundlichen Neubauprogrammen der KfW. Außerdem helfen wir Dir, Nebenkosten einzuplanen und das Grundstück vor dem Kauf auf Altlasten zu prüfen.

 

Was sind Erschließungskosten?

Erschließungskosten entstehen, wenn ein Grundstück an das öffentliche Straßennetz und die Versorgungsleitungen (Wasser, Abwasser, Strom, Gas) angeschlossen wird. Die Gemeinde kann bis zu 90 % der öffentlichen Erschließungskosten auf die Eigentümer umlegen. Zusätzlich fallen private Erschließungskosten für die Leitungen vom Grundstücksrand bis zum Haus an.

 

Warum ist der Bebauungsplan wichtig?

Der Bebauungsplan legt fest, wie ein Grundstück bebaut werden darf (Art der Nutzung, Geschosszahl, Dachform). Ohne ihn gilt im Innenbereich § 34 BauGB, wonach sich ein Vorhaben in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen und die Erschließung gesichert sein muss. Ein Blick in den Bebauungsplan schützt vor bösen Überraschungen und Planungskosten.

 

Welche Förderprogramme gibt es für den Hausbau?

Die KfW bietet mit den Programmen 296, 297 und 298 zinsvergünstigte Kredite für klimafreundliche Neubauten an. Programm 296 richtet sich an flächeneffiziente Wohngebäude im Niedrigpreissegment (Effizienzhaus 55), Programm 297 an selbstgenutztes Wohneigentum (Effizienzhaus 40/55) und Programm 298 an Investoren und Unternehmen. Daneben gibt es Landesdarlehen und kommunale Förderprogramme, die wir für Dich prüfen.

 

Fazit und Kompakte Zusammenfassung

Die Wahl des richtigen Grundstücks ist der Grundstein für Deinen Hausbau. Unterscheide zwischen Bauerwartungsland, Rohbauland und baureifem Land und beachte, dass nur ein voll erschlossenes Grundstück sofort bebaubar ist. Die Preise variieren stark: 2020 kostete baureifes Land im Schnitt 199 €/m², in Sachsen‑Anhalt jedoch nur 46–63 €/m². Neben dem Kaufpreis fallen Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Maklerprovisionen und Erschließungskosten an. HIS Hausbau begleitet Dich bei der Grundstückssuche in Wittenberg, Nordsachsen, Anhalt‑Bitterfeld, Dessau‑Roßlau, Potsdam‑Mittelmark, Potsdam und Leipzig und unterstützt Dich bei Finanzierung und Förderprogrammen.

Vertrau uns Deinen Traum an. Komm mit uns ins Gespräch.

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Was kostet ein Grundstück im Vergleich? – Die Grundstückspreise schwanken stark. Baureifes Land kostete 2020 in Deutschland durchschnittlich 199 €/m², in Sachsen‑Anhalt nur 46–63 €/m². Der Bodenrichtwert wird regelmäßig neu festgelegt und zeigt Dir den Durchschnittspreis in Deiner Region.

Welche Nebenkosten sollte ich einplanen? – Beim Grundstückskauf fallen neben dem Kaufpreis die Grunderwerbsteuer (3,5 %–6,5 %), Notar‑ und Grundbuchkosten (ca. 1,5 %–2 %), Maklerprovisionen, Erschließungskosten und Gutachten an. Diese Posten können 10 % oder mehr des Kaufpreises ausmachen.