
Hausbau planen
Kostenlos beraten lassenErste Schritte zum Traumhaus
Der Start ins Eigenheim beginnt mit gründlicher Planung. Für Bauinteressenten ist es essenziell, das Budget realistisch zu kalkulieren, das passende Grundstück zu finden und den richtigen Baupartner zu wählen. In diesem Ratgeber zeigen wir, wie du dein Hausbauprojekt Schritt für Schritt strukturieren – vom eigenen Eigenkapital bis zu den ersten Grundrissen Ihres Traumhauses. Unsere Tipps helfen dabei, typische Stolperfallen zu vermeiden, und erläutern, warum die Massivhaus-Bauweise (Stein auf Stein) so viele Vorteile bietet. Darüber hinaus stellen wir dir die Leistungen von Town & Country Haus vor – von Festpreis- und Bauzeitgarantie bis hin zum TÜV-geprüften Bauprozess. Am Ende erfährst du, wie du ein Beratungsgespräch mit HIS Hausbau vereinbaren kannst, um dein Bauvorhaben professionell begleiten zu lassen.
1. Budgetrahmen setzen
Einer der ersten Schritte beim Hausbau planen ist das Festlegen deines Finanzierungsrahmens. Dabei spielen Eigenkapital, monatliche Rate und staatliche Förderungen eine große Rolle. Experten empfehlen, etwa 20-30 % des Kauf- und Baupreises als Eigenkapital mitzubringen. Je höher dein Eigenkapitalanteil, desto geringer ist der zu finanzierende Kredit und damit die monatliche Belastung. Banken raten zudem dazu, die monatliche Kreditrate nicht mehr als rund 30-40 % des Haushaltsnettoeinkommens zu veranschlagen.
- Eigenkapital: Spare zuerst einen soliden Eigenkapital-Anteil an, z.B. über einen Bausparvertrag oder eine Kapitalanlage. Arbeitgeber-Sparzulagen und die Wohnungsbauprämie können helfen.
- Kredit und Rate: Informiere dich, wie hoch dein maximal tragbarer Kredit sein kann. Achte darauf, dass die Zins- und Tilgungsraten dauerhaft bezahlbar bleiben.
- Fördermöglichkeiten: Erkundige dich nach Bauzuschüssen und zinsgünstigen Krediten (z.B. KfW-Effizienzhaus-Kredite, „Wohneigentumsförderung“), die insbesondere Familien und Gutverdienern beim Hausbau helfen können. Viele Förderprogramme wie Wohn-Riester oder die neue Wohneigentumsförderung unterstützen günstiges Bauen.
Eine vollständige Finanzplanung kann dir helfen, nicht zu knapp zu kalkulieren. (Mehr dazu in unserem Ratgeber zur Finanzierung und Hausbau-Förderung.)
2. Grundstückssuche starten

Parallel zur Finanzierung solltest du früh mit der Grundstückssuche beginnen. Ein geeignetes Baugrundstück entscheidet maßgeblich über Lage, Grundstückskosten und Erschließung. Achte dabei besonders auf folgende Kriterien:
- Lage: Prüfe die Infrastruktur (Verkehrsanbindung, ÖPNV-Anschluss), Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Ärzte in der Nähe. Eine ruhige Wohnlage steigert Komfort und Wert, während eine schlechte Anbindung langfristig Kosten verursachen kann. (In Großstädten fallen Grundstückspreise oft höher aus als im Umland.)
- Größe und Zuschnitt: Wähle ein Grundstück, das zum gewünschten Haustyp passt. Bungalows benötigen z.B. oft eine größere Fläche als mehrgeschossige Häuser. Beachte auch, dass ein sehr großes Grundstück höhere Anschaffungs- und Folgekosten (Grunderwerbsteuer, Pflegeaufwand) verursachen kann.
- Erschließung: Kläre, ob das Grundstück bereits erschlossen ist (Straße, Kanal, Strom, Wasser, Internet). Ein unerschlossenes Grundstück verursacht oft zehn- oder sogar hunderttausende Euro extra Erschließungskosten. Liegt es in einem Neubaugebiet, sind diese Kosten meist im Kaufpreis enthalten.
- Bebauungsplan: Lass dir den Bebauungsplan und Flächennutzungsplan zeigen. Er gibt Aufschluss darüber, ob dein Haus im vorgesehenen Stil erlaubt ist (z.B. Dachform, Firsthöhe, Farbe). Nur baureifes Land mit rechtsgültigem Bebauungsplan ist sofort bebaubar. Beim Bauamt erfährst du auch von geplanten Neubaugebieten und kannst dich als Interessent vormerken lassen.
- Grundbuch & Altlasten: Ein Blick ins Grundbuch und Baulastenverzeichnis zeigt, wer Eigentümer ist und ob Einschränkungen bestehen. Ein Altlastenkataster-Eintrag oder Bodengutachten auf Schadstoffe lohnt sich, um teure Überraschungen zu vermeiden.
Merke: Ein vermeintlich günstiges Grundstück kann teuer werden, wenn Faktoren wie Erschließung oder Bodenbeschaffenheit ignoriert werden. Plane daher Puffer für zusätzliche Kosten (Erschließung, Prüfungen, Gutachten) in dein Budget ein. Für weiterführende Infos siehe unseren Grundstücksfinanzierungs- und Kaufguide.
3. Den richtigen Baupartner wählen
Ein seriöser Baupartner ist essenziell für ein sorgenfreies Bauprojekt. Prüfe bei der Auswahl folgende Punkte:
- Erfahrung & Seriosität: Informiere dich über den Bauträger oder Generalunternehmer. Wie lange ist er am Markt? Hat er Referenzobjekte und zufriedene Kunden? (Town & Country z.B. realisiert seit Jahrzehnten Massivhäuser und über 45.000 Häuser.) Kompetenz, solide Finanzierung und ein guter Ruf in der Region sind wichtige Indikatoren für Seriosität.
- Qualitätszertifikate: Achte auf Qualitätsnachweise wie TÜV-Siegel. Town & Country wirbt beispielsweise mit „TÜV-geprüfter Bauqualität“. Das bedeutet, dass Bau- und Montagevorschriften unabhängigen Kontrollen unterliegen. Ein guter Baupartner arbeitet außerdem mit geprüften Handwerksbetrieben zusammen und bietet baubegleitende Kontrollen an.
- Vertragsgestaltung: Die Vertragsbedingungen sollten maximale Kostensicherheit bieten. Ein transparenter Baukosten- und Zahlungsplan (orientiert am Baufortschritt) ist ein Muss. Town & Country gewährt z.B. Festpreisgarantie und Geld-zurück-Garantie – so bleibst du vor unliebsamen Überraschungen geschützt. Frage nach vorhandenen Bankbürgschaften oder Fertigstellungsgarantien, die dich zusätzlich absichern.
- Leistungsumfang: Prüfe, welche Leistungen inklusive sind (z.B. Erdarbeiten, Baustelleneinrichtung) und was als Extra berechnet wird. Full-Service-Baupartner wie HIS Hausbau arbeiten oft schlüsselfertig, d.h. Bodenplatte, Estrich und Haustechnik sind dabei. Kläre, ob Eigenleistungen gefordert sind und wer die Bauleitung übernimmt. Ein Baupartner sollte dich umfassend beraten und einen Kontakt vor Ort anbieten. Town & Country/HIS hat ein Netzwerk über 300 regionaler Partner und bietet persönliche Beratung direkt vor Ort.
Tipp: Lass dir Referenzobjekte zeigen oder sprich mit anderen Bauherren. Prüfe – gerade bei Internetbewertungen – immer die Quelle. Ein transparenter Anbieter wird auch einem unabhängigen Baubegleiter oder Gutachter Einsicht gewähren.
4. Wichtige Entscheidungen zu Haustyp, Bauweise und Grundriss
Schon in der frühen Planungsphase fällt die Wahl des Haustyps und der Bauweise. Diese Entscheidungen bestimmen nicht nur den Charakter deines Traumhauses, sondern auch die Kosten und den Bauaufwand.
- Haustypen: Wähle zwischen Einfamilienhaus, Bungalow, Stadtvilla, Doppelhaus oder Reihenhaus – je nach Platzbedarf, Budget und Vorlieben. Beispielsweise bietet ein eingeschossiger Bungalow ebenerdiges Wohnen (ideal im Alter), benötigt aber oft ein größeres Grundstück. Ein klassisches Einfamilienhaus (1,5–2 Geschosse) kann Wohnraum auf kleinerer Grundfläche schaffen, hat dafür meist keine Barrierefreiheit. Doppel- und Reihenhäuser teilen sich Wände und sind günstiger, bieten dafür weniger Privatsphäre. Stadtvillen sind elegant und geräumig, erfordern aber einen entsprechend großen Bauplatz.
- Bauweise (Massivhaus Stein auf Stein): Bevorzugst du Massivbau? Die überwiegende Mehrheit in Deutschland baut massiv (Ziegel, Kalksandstein, Porenbeton). Ein Massivhaus speichert Wärme, schützt vor Lärm und Feuer und ist besonders wertbeständig. In Zeiten zunehmender Energiekrise ist eine gute Dämmung und moderne Haustechnik (Wärmepumpe, Lüftungsanlagen) empfehlenswert. Town & Country setzt durchgängig auf Massivbau (inklusive Bodenplatte und Dämmung).
- Grundrissgestaltung: Kläre früh, wie der Grundriss aussehen soll. Offene Raumkonzepte sind modern und hell, benötigen aber ausreichend große Wohnflächen. Denke an zukünftige Bedürfnisse: Soll ein Arbeits- oder Gästezimmer eingeplant werden? Möchtest du barrierefrei bauen (breite Türen, flache Duschen)? Auch die Ausrichtung (Sonne, Privatsphäre) spielt eine Rolle.

Abbildungen wie Baupläne und Skizzen erleichtern die Vorstellung vom zukünftigen Zuhause. In der Entwurfsphase wird jede Wand und jeder Raum geplant. Beginne mit einer funktionalen Raumaufteilung: Aufenthaltsräume idealerweise nach Süden ausrichten, Schlafräume gegen Lärm schützen. Vermeide unnötige Verkehrsflächen: Tiefe Flure oder überdimensionierte Eingangsbereiche verbrauchen Wohnfläche und erhöhen Kosten. Denke an Dachschrägen und mögliche Ausbauten: Ein großer Dachboden oder ein Keller können später als zusätzliche Räume dienen (bei Town & Country ist die Bodenplatte z.B. inklusive).
- Ausstattungsniveau: Lege den Baustandard fest. Town & Country Häuser werden schlüsselfertig übergeben, das heißt neben dem Fundament sind viele Ausstattungsmerkmale bereits inklusive. Dazu zählen etwa eine Wärmepumpe (energiesparende Heizung), Fußbodenheizung, Rollläden, hochwertige Sanitärausstattung sowie Vorbereitungen für Photovoltaik und E-Mobilität. Diese sogenannte Vollausstattung mit Markenprodukten (z.B. Ytong-Mauerwerk, Vaillant-Heizung) ist bei Town & Country Teil des Leistungsumfangs. So sparst du spätere Kosten für Einbauten.
Haustypen intern vergleichen: Bei uns gibt es eine Vielzahl von Haustypen – vom barrierefreien Bungalow bis zur flexiblen Stadtvilla. Jeder Haustyp kann individuell angepasst werden: Town & Country bietet über 40 Massivhaus-Varianten an. Mehr Infos zu den Haustypen findest du in unserem Hausbau- vs. Hauskauf-Ratgeber oder unserer Hauskatalog-Übersicht.
5. Typische Stolperfallen zu Beginn
Der Traum vom Eigenheim birgt auch Fallen: Viele Fehler passieren gerade in der Frühphase. Hier einige häufige Stolperfallen – und wie du sie vermeidest:
- Budget zu knapp kalkuliert: Eine Baufinanzierung besteht aus mehr als Grundstücks- und Baukosten. Notarkosten, Grunderwerbsteuer, Maklergebühren und Anschlüsse summieren sich schnell. Nimm zusätzlich einen Finanzpuffer für Unvorhergesehenes (z.B. Preissteigerungen bei Materialien) in dein Budget auf. Rechne die Kosten ehrlich – nicht „schön“, wie oft vorgehalten wird.
- Falsche Grundstückswahl: Ein zu günstiges oder ungeeignetes Grundstück kann teuer werden.
Beispiele:- Steht viel Wasser im Boden, kann eine teure Pfahlgründung nötig sein.
- Ein Grundstück in zweiter Reihe (sog. „Pfeifenstielgrundstück“) birgt oft hohe Erschließungskosten.
- Die Lage: Ein Haus weit außerhalb verursacht langfristig höhere Pendelkosten und Betreuungskosten.
- Fehlende Dokumente: Ignoriere nicht Bebauungsplan und Altlastenprüfung – ein späterer Änderungswunsch kann teuer werden.
- Unklare Prioritäten: Wer sich bei Ausstattung und Fläche verzettelt, zahlt drauf. Manche Bauherren unterschätzen die Kosten von Extras wie übergroßen Kaminecken, besonderen Bodenbelägen oder einer Luxus-Ausstattung. Überlege genau, was du wirklich brauchst. Manchen reicht ein kleineres Haus, das später bei Bedarf mit Anbau oder Ausbau wächst.
- Übereiltes Baugenehmigungsverfahren: Unterschreibe keinen Bauvertrag unter Zeitdruck! Werden Planabweichungen nötig (z.B. Bebauungsplanänderungen), steigen die Kosten. Auch vermeintlich rabattierte Aktionen können mit Bedingungen gekoppelt sein. Lass dich nicht unter Druck setzen.
- Wunschliste vs. Realität: Plane vorausschauend. Eine Familie mit Kleinkindern wird später vielleicht kein großes Kinderzimmer mehr brauchen, aber dafür einen Home-Office-Raum. Blende künftige Bedürfnisse nicht aus.
Vorsicht: Ein Fehler kann das Budget sprengen. Besonders hinterher wird deutlich, wenn Baunebenkosten (Planung, Genehmigungen, Versicherungen) und Finanzierungskosten beim Bauende fehlen – dann reicht manchmal das Geld nicht für die Fertigstellung. Geh Schritt für Schritt vor, und kalkuliere lieber großzügig.
6. Vorteile der Massivhaus-Bauweise „Stein auf Stein“
Massivhäuser sind in Deutschland der Klassiker – und das aus gutem Grund. Die Stein-auf-Stein-Bauweise bringt zahlreiche Vorteile:
- Langlebigkeit: Ein massiv gemauertes Haus erreicht leicht 100–150 Jahre Lebensdauer. Historische Bauwerke zeigen, dass Ziegel und Beton über Jahrhunderte halten können. Ein Fertighaus aus Holz kommt auf etwa die Hälfte dieser Lebensdauer.
- Wertbeständigkeit: Banken bewerten Massivhäuser höher. Im Ernstfall (z.B. Verkauf) erzielen sie höhere Preise und Beleihungswerte. Die Wertstabilität schützt deine Investition.
- Schall- und Brandschutz: Massive Wände dämmen hervorragend gegen Nachbarschafts- und Verkehrslärm. Im Brandfall halten Ziegelwände dem Feuer lange stand und verhindern Rauchdurchzug – selbst die Wohnungsversicherung stuft das Schadensrisiko niedriger ein.
- Klimakomfort und Energieeffizienz: Steinwände speichern Wärme (im Winter) und Hitze (im Sommer), was das Raumklima stabiler hält. Sie puffern Temperaturschwankungen ab. Außerdem regulieren sie die Luftfeuchtigkeit – massive Wände können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, was für ein gesundes Raumklima sorgt.
- Stabilität: An Massivwände lassen sich schwere Regale oder Schränke problemlos hängen. Auch bei starkem Sturm oder Unwettern bieten sie den besten Schutz.
- Gestaltungsfreiheit: Beim Massivhaus kannst du jedes Detail planen – von der Raumaufteilung bis zur Fassade – ganz nach deinen Wünschen. Jeder Haustyp ist ein Unikat.
Einziger Nachteil: Massivhäuser sind in der Anschaffung etwas teurer und die Rohbauzeit länger als bei Fertighäusern. Doch die Sicherheit, der Komfort und die Werthaltigkeit machen das bei Town & Country und HIS Hausbau stets wett.
7. Leistungen von HIS Hausbau

Als lizenzierter Town-&-Country-Partner bietet die HIS Hausbau GmbH ein umfassendes Servicepaket – perfekt für Bauinteressierte in deiner Region (von Berlin bis Leipzig, einschließlich Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Nordsachsen, Wittenberg, Anhalt-Bitterfeld, Dessau-Roßlau u.v.m.). Die wichtigsten Leistungen im Überblick:
- Festpreisgarantie: Alle Baukosten (inkl. Bauleistungen) sind ab Baubeginn garantiert fest – keine versteckten Mehrkosten.
- Bauzeitgarantie: Der Bauzeitplan wird vertraglich festgeschrieben. Town & Country sichert zu, dass du dein Haus zum vereinbarten Termin bekommst.
- Hausbau-Schutzbrief: Im Kaufpreis enthalten sind drei Schutzbriefe, die dir größtmögliche Sicherheit geben. Dazu gehören u.a. eine Baufertigstellungs-Bürgschaft (Garantie für die Fertigstellung), eine Bauherrenhaftpflicht und erweiterte Gewährleistungspakete. Kurzum: Im Ernstfall springt die Versicherung ein, und du erhältst ggf. dein Geld zurück.
- TÜV-geprüfte Bauqualität: Town & Country Häuser werden nach definierten Qualitätsstandards gebaut und durch unabhängige Prüfingenieure begleitet. Das TÜV-Siegel ist ein vertrauensschaffender Nachweis.
- Vollausstattung mit Markenprodukten: Alle Häuser enthalten eine hochwertige Grundausstattung – dazu zählen u.a. Fußbodenheizung, moderne Sanitärkeramik, Elektrotechnik, Rollläden, Kunststofffenster sowie energieeffiziente Heiztechnik (z.B. Wärmepumpe). Du erhältst ein „schlüsselfertiges“ Haus, in dem nur noch Maler- und Bodenbelagsarbeiten anfallen.
- Individuelle Planung: Dein Haus wird nach deinen Wünschen gestaltet. Town & Country bietet über 40 Haustypen (vom Bungalow bis zur Stadtvilla) und unzählige Grundrisstypen. Zusammen mit regionalen Architekten realisiert HIS Hausbau deinen individuellen Entwurf.
- Regionale Baupartner: Du baust „nahe dran“. HIS Hausbau ist persönlich vor Ort in deiner Region präsent. So bekommst du direkte Ansprechpartner, die Behörden kennen und Bauträger um dich herum.
Diese Leistungen sichern dir Planungssicherheit und Qualität – beim Town-&-Country-Massivhaus-Bauen bist du also bestens aufgehoben.
Fazit und Terminvereinbarung
Wer diese ersten Schritte beim Hausbau beachtet – klare Budgetplanung, Grundstückswahl, Baupartner und Bauweise klärt – ist auf dem besten Weg zum Traumhaus. Die Massivhaus-Bauweise von Town & Country kombiniert Sicherheit mit Flexibilität: Festpreis und Bauzeitgarantie, schlüsselfertige Vollausstattung und TÜV-Überwachung sorgen für sorgenfreien Hausbau.
Zögere nicht, professionelle Hilfe zu nutzen: Vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch mit den Experten der HIS Hausbau GmbH. Gemeinsam besprechen wir deine Wünsche und erstellen ein maßgeschneidertes Angebot. So wird aus deinen Träumen ein klarer Plan – und am Ende das Traumhaus, das du dir vorgestellt hast.
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