
Zeitplan beim
Hausbau
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Bauablauf realistisch einschätzen
Ein Haus zu bauen erfordert nicht nur Kapital, sondern vor allem Zeit und gute Planung. Bauherren – ob Familien, Paare, Senioren oder Kapitalanleger – möchten von Anfang an wissen: Wie lange dauert ein Hausbau eigentlich? Eine realistische Zeitplanung beim Hausbau ist entscheidend, um Kosten, Nerven und Termine (z.B. für den Umzug) im Griff zu behalten.
In diesem Ratgeber erfährst du die durchschnittliche Dauer der einzelnen Bauphasen – von der ersten Planung bis zur Schlüsselübergabe. Außerdem zeigen wir dir, welche Faktoren den Hausbau-Zeitplan beeinflussen, wie du Pufferzeiten sinnvoll einplanst und warum eine Bauzeitgarantie deines Baupartners dir zusätzliche Sicherheit gibt. Mit der richtigen Vorbereitung und einem verlässlichen Bauunternehmen gelingt der Traum vom Eigenheim sicher und termingerecht.
Tipp: Behalte mit unserer Hausbau-Checkliste alle Schritte im Blick – so gerät nichts in Vergessenheit!
Bauphasen und Dauer: Wie lange dauert ein Hausbau?

Jedes Bauprojekt gliedert sich in mehrere Phasen. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die typischen Bauabschnitte und deren ungefähre Dauer. Bitte beachte, dass es sich um Richtwerte handelt – im Einzelfall kann es je nach Bauweise, Größe des Hauses und äußeren Umständen Abweichungen geben.
1. Planung und Finanzierung (ca. 2–4 Monate)
Am Anfang steht die Planungsphase: Du legst den Hausentwurf fest, wählst deinen Baupartner aus und sicherst die Finanzierung. In dieser Zeit werden Grundriss und Ausstattung deines Hauses geplant und Angebote eingeholt. Auch die Suche nach einem passenden Grundstück (falls noch nicht vorhanden) fällt in diese Phase. Parallel klärst du mit deiner Bank die Baufinanzierung und steckst den finanziellen Rahmen realistisch ab. Je nach Vorbereitung und Entscheidungsfreude kann diese Phase mehrere Wochen bis wenige Monate dauern. Als Orientierung solltest du etwa zwei bis vier Monate einplanen – bei komplexen Projekten oder vielen Änderungsrunden auch etwas länger. Wichtig ist, dir in der Planungsphase ausreichend Zeit zu nehmen: Eine gründliche Planung beugt späteren Änderungswünschen und damit möglichen Verzögerungen vor.
2. Bauantrag und Genehmigung (ca. 3–6 Monate)
Bevor der erste Spatenstich erfolgen kann, muss die behördliche Baugenehmigung vorliegen. Dein Bauunternehmen oder Architekt erstellt den Bauantrag mit allen erforderlichen Unterlagen (Bauzeichnungen, Statik, Nachweise usw.). Anschließend prüfen die zuständigen Behörden dein Bauvorhaben. Dieser Prozess erfordert Geduld: Erfahrungsgemäß sind drei bis vier Monate Bearbeitungszeit üblich, in manchen Fällen kann es aber auch bis zu einem halben Jahr dauern. Wie lange die Genehmigung konkret braucht, hängt von der Auslastung der Behörde und der Komplexität deines Projekts ab. Tipp: Achte auf vollständige Antragsunterlagen – Nachforderungen kosten zusätzliche Zeit. Sobald die Genehmigung erteilt ist, kann es losgehen.
3. Erdarbeiten und Rohbau (ca. 8–12 Wochen)
Liegt die Genehmigung vor, beginnt die eigentliche Bauphase auf dem Grundstück. Zunächst stehen die Erdarbeiten an: Das Grundstück wird ausgehoben und für die Bodenplatte oder den Keller vorbereitet. Ist die Gründung fertig (inklusive Fundamentplatte oder Kellerwände), startet der Rohbau. Dabei werden die Außen- und Innenwände Stein auf Stein gemauert bzw. betoniert, Decken eingezogen und das Dachgerüst aufgebaut. Dieser Bauabschnitt dauert im Schnitt acht bis zwölf Wochen. Die genaue Dauer hängt von der Hausgröße und der Bauweise ab – ein Massivhaus benötigt etwas mehr Zeit als ein Fertighaus, da jede Wand einzeln entsteht. Dafür profitierst du von einer besonders langlebigen und stabilen Bauweise. Während des Rohbaus findet häufig das Richtfest statt, sobald der Dachstuhl steht – ein wichtiges Etappenziel. Beachte: Die Witterung spielt in dieser Phase eine große Rolle. Extreme Kälte, Dauerregen oder Hitze können die Arbeiten verlangsamen. Dennoch lassen sich Einfamilienhäuser im Rohbau meist innerhalb von zwei bis drei Monaten fertigstellen.
4. Dach und Fenster (ca. 4–6 Wochen)
Sobald der Rohbau steht, wird das Haus „wetterfest“ gemacht. Zimmerleute und Dachdecker errichten die Dachkonstruktion und decken das Dach mit Ziegeln oder anderen Materialien ein. Parallel oder kurz danach werden Fenster und Außentüren eingebaut. Für Dachdeckung und Fenstereinbau solltest du etwa einen bis anderthalb Monate einplanen. Beachte jedoch: Fenster müssen oft mehrere Wochen im Voraus bestellt werden – Lieferverzögerungen können diesen Bauabschnitt beeinflussen. Sind Dach und Fenster eingebaut, spricht man vom geschlossenen Rohbau. Dein Haus ist nun vor Regen und Witterung geschützt, und der Innenausbau kann ohne wetterbedingte Unterbrechungen beginnen.
5. Innenausbau (ca. 3–5 Monate)
Der Innenausbau ist meist die zeitintensivste Phase beim Hausbau. Jetzt arbeiten viele Gewerke nacheinander und teilweise parallel im Haus: Elektriker verlegen Leitungen, Sanitär- und Heizungsbauer installieren Rohre, Lüftung und Heiztechnik. Anschließend werden Wände und Decken verputzt und der Estrich eingebracht, der als Untergrund für den Fußboden dient. Estrich und Putz müssen ausreichend trocknen – je nach Witterung dauert das etwa zwei bis vier Wochen. Danach folgen Malerarbeiten, Bodenbeläge (Fliesen, Parkett, Teppich) sowie die Endmontage von Sanitärgegenständen und Elektroinstallationen (Schalter, Steckdosen, Leuchten). Für all diese Arbeiten solltest du etwa drei bis fünf Monate einplanen. Entscheidend ist eine gute Koordination der Handwerker, die meist der Bauleiter übernimmt. Wenn du Eigenleistungen einbringst (z.B. Malern oder Bodenlegen), kann sich die Bauzeit verlängern – Profis arbeiten deutlich schneller. Insgesamt bestimmt der Innenausbau maßgeblich, wann du einziehen kannst. Mit Geduld und guter Abstimmung wird aus dem Rohbau jedoch Schritt für Schritt ein wohnliches Zuhause.
6. Endabnahme und Schlüsselübergabe (ca. 2–4 Wochen)
Sind alle Bauarbeiten abgeschlossen, steht die Bauabnahme an. Gemeinsam mit deinem Bauleiter (und ggf. einem unabhängigen Gutachter) gehst du durchs Haus und prüfst, ob alles vertragsgemäß und mängelfrei ausgeführt wurde. Kleinere Restarbeiten oder Korrekturen, die bei der Abnahme festgestellt werden, lässt der Bauunternehmer noch erledigen. Für diese Mängelbeseitigung und finale Arbeiten solltest du ein bis zwei Wochen einrechnen. Liegt die offizielle Abnahmeurkunde vor und sind alle Schlüssel übergeben, hast du es geschafft – dein neues Haus ist bezugsfertig! Zwischen Abnahme und Einzug solltest du idealerweise noch ein paar Tage Puffer haben, um z. B. zu lüften, zu reinigen oder Möbellieferungen zu koordinieren. TÜV-geprüfte Bauqualität zahlt sich jetzt aus: Bei Anbietern mit externer Qualitätskontrolle werden mögliche Baumängel früh erkannt und noch vor der Übergabe behoben. So kannst du deinem Einzugstermin beruhigt entgegenblicken. Insgesamt dauert ein Hausbau vom ersten Spatenstich bis zur Schlüsselübergabe (ohne Planungs- und Genehmigungszeit) erfahrungsgemäß rund 6 bis 9 Monate bei einem Massivhaus – abhängig von Größe und Ausstattung. Zusammen mit der oft mehrere Monate dauernden Vorbereitungsphase liegt man im Schnitt bei 12 bis 15 Monaten, bis dein neues Zuhause vollständig fertiggestellt und bezugsfertig ist. Mit einem effizienten Bauablauf und guter Abstimmung lassen sich jedoch viele Prozesse beschleunigen.
Welche Faktoren beeinflussen den Hausbau-Zeitplan?

Warum dauert ein Hausbau manchmal länger als geplant? Verschiedene externe Faktoren können den Bauablauf verzögern. Hier die wichtigsten Einflüsse, die Bauherren im Blick haben sollten:
- Witterung: Das Wetter spielt insbesondere in Rohbau- und Ausbauphasen eine große Rolle. Starkregen, Frost oder extreme Hitze können Bauarbeiten zeitweise lahmlegen. Beispielsweise müssen Beton und Estrich bei niedrigen Temperaturen länger aushärten; Malerarbeiten sind bei hoher Luftfeuchtigkeit schwieriger. Eine Schlechtwetterperiode kann so den Zeitplan um Tage oder Wochen nach hinten schieben.
- Lieferengpässe bei Material: In Zeiten hoher Baukonjunktur oder globaler Lieferprobleme (z. B. Holz- oder Stahlknappheit) kann es zu Lieferverzögerungen kommen. Wenn bestellte Bauteile – etwa Fenster, Türen, Dämmmaterial oder Ziegel - nicht rechtzeitig verfügbar sind, ruht der Bau zwangsläufig, bis das Material da ist. Auch längere Wartezeiten auf Küchen, Fliesen oder Sanitärprodukte können den Einzugstermin nach hinten verschieben. Eine vorausschauende Bestellung und Lagerung wichtiger Materialien durch den Bauträger kann hier entgegenwirken.
- Handwerker-Kapazitäten: Der Fachkräftemangel in der Baubranche macht sich ebenfalls bemerkbar. Gute Handwerksbetriebe sind oft auf Monate im Voraus ausgebucht. Wenn eine eingeplante Firma kurzfristig ausfällt oder sich verspätet, entsteht eine Lücke im Bauablauf. Auch die Auftragslage des Bauunternehmens spielt hinein: Manche Baufirmen haben so volle Kalender, dass Bauherren lange auf den Baustart warten müssen. Bei einigen Fertighaus-Anbietern beträgt die Wartezeit bis zum Baubeginn aktuell über ein Jahr! Bei Massivhaus-Anbietern wie Town & Country Haus hingegen gibt es keine langen Wartelisten – hier kann nach erteilter Genehmigung ohne Verzögerung begonnen werden. Generell gilt: Ein Baupartner mit ausreichend Personal und Kapazitäten wird den Zeitplan eher einhalten können. Falls du selbst mithelfen möchtest (Eigenleistung), bedenke, dass dies meist mehr Zeit erfordert, da du nur abends oder am Wochenende bauen kannst – auch das beeinflusst den Terminplan.
- Änderungswünsche: Jede Änderung der Baupläne während der Bauausführung kann Zeit kosten. Wenn Bauherren sich z. B. spontan für andere Fliesen, einen zusätzlichen Netzwerkanschluss oder nachträgliche Grundrissanpassungen entscheiden, müssen unter Umständen bereits erledigte Arbeiten geändert werden. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit – sei es durch erneute Abstimmung mit Handwerkern, Lieferzeiten für neues Material oder Umbauarbeiten. Daher unser Rat: So viele Details wie möglich vor Baubeginn festlegen. Natürlich lassen sich manche Wünsche erst im Verlauf entwickeln, aber bedenke stets den Einfluss auf den Zeitplan. Kleinere Änderungen (etwa eine andere Wandfarbe) sind unkritisch, größere Umbauten hingegen können den Einzug deutlich verzögern.
Pufferzeiten einplanen
Trotz sorgfältiger Planung kann Unvorhergesehenes passieren s – sei es ein extremer Wintereinbruch oder Lieferprobleme bei einem wichtigen Bauteil. Daher sollten Bauherren immer Pufferzeiten in ihren Zeitplan einkalkulieren. Das heißt: Plane von vornherein etwas mehr Zeit ein, als der Idealplan vorgibt.
In der Praxis kann das z. B. bedeuten, den Umzugstermin nicht auf den exakt letzten Bautag zu legen, sondern erst einige Wochen später. Wer aus einer Mietwohnung kommt, sollte die Kündigungsfrist so timen, dass sich zur Not ein Monat Überschneidung ergibt – so stehst du nicht plötzlich ohne Wohnung da, falls sich die Fertigstellung verzögert. Auch bei der Finanzierung ist ein Puffer sinnvoll: Viele Banken bieten bereitstellungszinsfreie Zeiten von einigen Monaten an; vereinbare lieber etwas längere Fristen, um bei Bauverzug nicht unter Druck zu geraten.
Wie groß sollte der Zeitpuffer sein?
Das hängt von der Projektgröße und deinem Sicherheitsbedürfnis ab. Bei einem Einfamilienhaus sind ein bis zwei Monate Extrazeit über den kalkulierten Bauablauf hinaus eine gute Faustregel. Diese Reserve fängt die meisten unerwarteten Verzögerungen auf. Hast du beispielsweise insgesamt 12 Monate für Bau und Übergabe angesetzt, plane lieber 13 bis 14 Monate ein. Kommt es zu keinen Verzögerungen, umso besser – dann kannst du früher einziehen oder hast entspannte Reserve für den Innenausbau/Möbelaufbau. Tritt doch ein Engpass auf, bleibst du dank Puffer gelassen.
Hinweis: Lass dich von Verzögerungen nicht entmutigen. Kleinere zeitliche Verschiebungen sind beim Hausbau eher die Regel als die Ausnahme. Wichtig ist, dass du stets informiert bleibst und gemeinsam mit deinem Bauleiter nach Lösungen suchst. Mit einem seriösen Baupartner an der Seite werden Probleme transparent kommuniziert und im Sinne des Zeitplans zügig behoben.
Ein weiterer Tipp: Wenn dein Bauunternehmen eine Bauzeitgarantie anbietet, brauchst du weniger eigenen Puffer einzuplanen. Bei einer vertraglich garantierten Bauzeit (z. B. 6 oder 7 Monate für den Hausbau) übernimmt der Anbieter das Risiko von Verzögerungen. Im nächsten Abschnitt stellen wir dir die Bauzeitgarantie und weitere Schutzbriefe von Town & Country Haus / HIS Hausbau GmbH vor, die Bauherren zusätzliche Sicherheit geben.
Massivhaus-Bauweise „Stein auf Stein“: Stabiler Bauablauf ohne lange Wartezeiten

Im Vergleich zu manch anderem Bausystem bietet die Massivhaus-Bauweise (Stein auf Stein) einen stabilen und planbaren Bauablauf. Fertighäuser werben zwar mit schneller Montage, doch viele Bauherren unterschätzen die Wartezeiten: Die hohe Nachfrage bei Fertighaus-Herstellern führt teils zu überfüllten Auftragsbüchern – wie erwähnt, kann der Baustart dort oft erst nach vielen Monaten erfolgen. Beim Massivhaus mit einem erfahrenen Anbieter wie Town & Country Haus gibt es solche Wartezeiten nicht: Liegt die Baugenehmigung vor, kann der Hausbau umgehend beginnen. Du musst also nicht ein Jahr im Voraus auf einen Montagetrupp warten, sondern legst direkt los.
Darüber hinaus ermöglicht die Stein-auf-Stein-Bauweise einen verlässlichen Fortschritt in gut planbaren Schritten. Town & Country Haus setzt auf eine typisierte Massivbauweise – das heißt, es gibt erprobte Hausentwürfe und standardisierte Abläufe, von denen Bauherren profitieren. Jedes Haus wird zwar individuell für den Kunden geplant, basiert aber auf bewährten Konstruktionsprinzipien. Überraschungen auf der Baustelle bleiben so weitgehend aus, weil das Bauunternehmen genau weiß, welche Schritte in welcher Reihenfolge notwendig sind.
Ein weiterer Vorteil: Massivhäuser bestehen aus gängigen Baustoffen (z. B. Stein, Beton), die in der Regel gut verfügbar sind. Während Spezialbauteile bei exotischen Bauweisen oder individualisierten Fertighäusern lange Lieferzeiten haben können, greifen Massivhaus-Anbieter auf ein eingespieltes Netzwerk von regionalen Zulieferern zurück. Das sorgt für kurze Lieferwege und stabile Lieferketten - Ausfälle lassen sich leichter kompensieren.
Nicht zuletzt punktet das Massivhaus mit Bewährtheit: Diese Bauart hat sich über Jahrzehnte bewiesen. Mögliche Probleme (etwa Risse, Setzungen) sind bekannt und werden durch entsprechende Bauvorkehrungen minimiert. Planbare Prozesse entstehen auch dadurch, dass jedes Gewerk seinen etablierten Platz im Bauablauf hat – vom Mauerwerk über den Putz bis zur Estrichlegung greifen alle Schritte ineinander. So kann ein Massivhaus heute in ähnlich kurzer Zeit entstehen wie ein Fertighaus, nur ohne die oft langen Wartephasen davor.
Natürlich erfordert ein Stein-auf-Stein-Haus gewisse Trockenzeiten (z. B. Mörtel, Estrich), die man einplanen muss. Doch diese Zeiten sind fest einkalkuliert und das Bauunternehmen kann parallel andere Arbeiten vorantreiben (etwa schon mit dem Außenputz beginnen, während innen der Estrich trocknet). Insgesamt bietet die Massivbauweise einen verlässlichen Baufortschritt und am Ende ein hochwertiges, langlebiges Eigenheim. Mit einem starken Baupartner an der Seite lässt sich so der Hausbau-Zeitplan gut im Griff behalten.
Bauzeitgarantie und weitere Vorteile bei Town & Country Haus
Bei der Wahl des Bauunternehmens sollten Bauherren nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Garantien und Sicherheiten achten. Ein erfahrener Anbieter wie Town & Country Haus – in deiner Region vertreten durch die HIS Hausbau GmbH – bietet zahlreiche USPs (Alleinstellungsmerkmale), die für einen reibungslosen und sicheren Hausbau sorgen.
Im Folgenden haben wir die wichtigsten Vorteile und Leistungen für dich zusammengefasst:
- Festpreisgarantie: Mit Town & Country Haus baust du zum fest vereinbarten Preis. Unvorhersehbare Kostensteigerungen bei Material oder Lohn trägt der Anbieter – Du genießt14 Monate Preisbindung ab Vertragsschluss. Diese Festpreisgarantie ist Teil des Schutzpakets und stellt sicher, dass dein Budget nicht durch Inflation oder Mehrkosten gesprengt wird. Nebenkosten wie Erdarbeiten oder Bodenplatte sind bereits inkludiert, sodass keine bösen Überraschungen auf dich zukommen.
- Bauzeitgarantie: Eine vertragliche Bauzeitgarantie gibt dir Planungssicherheit für den Einzug. Town & Country Haus garantiert, dein Haus in einer festen Frist schlüsselfertig zu bauen – beispielsweise innerhalb von 6 Monaten ab Baubeginn bei einem typischen Einfamilienhaus. Das bedeutet: Du kannst deinen Umzugstermin frühzeitig planen und etwa deine Mietwohnung rechtzeitig kündigen, ohne Angst vor Doppelbelastungen. Wird die Bauzeit überschritten, greift die vertraglich vereinbarte Kompensation gemäß Bauvertrag – doch dank guter Planung passiert das äußerst selten.
- Hausbau-Schutzbrief: Ein besonderes Highlight ist der im Kaufpreis enthaltene Hausbau-Schutzbrief. Dieses Rundum-sorglos-Paket bündelt zahlreiche Absicherungen vor, während und nach der Bauphase. Dazu zählen u. a. eine Baufertigstellungs-Bürgschaft (Dein Bauvorhaben ist finanziell abgesichert, selbst wenn der Bauträger ausfallen sollte), ein durch einen Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto und wichtige Bauversicherungen (Bauherren-Haftpflicht und Bauleistungsversicherung schützen dich vor Schäden während der Bauzeit). Außerdem wird nach Bauende eine Gewährleistungs-Bürgschaft gestellt – bei Town & Country Haus in Höhe von 75.000 € – für eventuelle Mängel in den ersten fünf Jahren. Kurz gesagt: Der Hausbau-Schutzbrief sichert dich umfassend ab, sodass kein unvorhergesehenes Ereignis dein Traumhaus gefährden kann.
- TÜV-geprüfte Bauqualität: Qualität am Bau hat oberste Priorität. Town & Country Haus lässt die Bau- und Montagevorschriften TÜV-geprüft erstellen und setzt auf strikte Kontrollen während der Bauzeit. Unabhängige Gutachter (z. B. vom TÜV oder der DEKRA) prüfen dein Haus in wichtigen Bauphasen und insbesondere vor der Endabnahme. Durch diese externen Qualitätskontrollen werden eventuelle Mängel frühzeitig entdeckt und beseitigt. Dein neues Zuhause erhältst du erst nach einem abschließenden Qualitätscheck durch einen unabhängigen Bausachverständigen – für dich ein Plus an Sicherheit und Qualität.
- Vollausstattung mit Markenprodukten: Bei Town & Country Haus ist Vollausstattung kein leeres Versprechen. Du erhältst dein Haus schlüsselfertig (ohne Tapezier- und Bodenbelagsarbeiten) mit umfangreicher Ausstattung – und zwar in Markenqualität. Vom Mauerwerk (z. B. Ytong-Steine) über die Heiztechnik (etwa moderne Wärmepumpen von Vaillant) bis hin zu Fenstern, Rollläden und Sanitärobjekten setzt man auf namhafte Hersteller. Diese Qualitätsprodukte sind im Standard enthalten, sodass du keine Abstriche machen musst. Dank moderner Haustechnik (z. B. Fußbodenheizung, kontrollierte Be- und Entlüftung) wohnst du energieeffizient und komfortabel. Die umfangreiche Ausstattung verhindert zudem versteckte Zusatzkosten – das meiste ist bereits im Festpreis inkludiert.
- Individuelle Planung und Haustypen-Vielfalt: Trotz Typenhaus-Konzept bleibt viel Raum für Individualität. Town & Country Haus bietet über 40 verschiedene Haus-Typen an – vom kompakten Bungalow über die repräsentative Stadtvilla bis zum gemütlichen Einfamilienhaus oder großzügigen Doppelhaus/Reihenhaus. Innerhalb dieser Vielfalt finden Bauherren das passende Grundkonzept. Jedes Haus wird an deine Wünsche angepasst: Änderungen an Grundriss, Fassade, Ausstattung usw. sind möglich, sodass dein Zuhause am Ende einzigartig ist. Durch die erprobten Grundmodelle verlaufen Planung und Bau dennoch reibungslos, denn man greift auf bewährte Statiken und Details zurück. So verbinden sich Flexibilität und Effizienz zu deinem Vorteil.
- Regionale Baupartner – Betreuung vor Ort: Town & Country Haus ist ein deutschlandweit aktives Franchise-System mit über 300 regionalen Partnern. Das heißt, du hast immer einen Ansprechpartner in deiner Nähe, der den Bau betreut. Kurze Wege, Kenntnis lokaler Besonderheiten (Bauvorschriften, Bodenverhältnisse) und persönliche Betreuung zeichnen dieses Konzept aus. HIS Hausbau GmbH ist der Town & Country Partner für Bauherren in Anhalt-Bitterfeld, Berlin, Dessau-Roßlau, Leipzig (Stadt und Land), Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Nordsachsen und Wittenberg. In diesen Regionen begleiten wir dich Schritt für Schritt auf dem Weg in dein Eigenheim – zuverlässig, fair und transparent. Die regionale Verankerung bedeutet auch: kurze Lieferzeiten, eingespielte lokale Handwerker-Netzwerke und schnelle Reaktionszeiten, falls vor Ort etwas geklärt werden muss.

Wie du siehst sehen, vereint Town & Country Haus / HIS Hausbau GmbH viele Vorteile, die deinen Hausbau planbar und sicher machen. Von der garantierten Bauzeit und Kostensicherheit über Qualitätskontrollen bis zur Betreuung vor Ort bekommst du ein Rundum-sorglos-Paket. So macht Haus bauen Spaß – ohne schlaflose Nächte wegen Zeitdruck oder Ungewissheit.
Realistisch planen und mit Sicherheit ins neue Zuhause einziehen
Ein Hausbau-Zeitplan will gut durchdacht sein: Wer die Dauer der einzelnen Bauphasen realistisch einschätzt und mögliche Verzögerungen einplant, erspart sich viel Stress. Im Durchschnitt dauert der Bau eines Massivhauses rund ein Jahr – aber mit der richtigen Vorbereitung, Pufferzeiten und einem verlässlichen Baupartner lässt sich dieser Zeitraum sicher einhalten. Wichtig ist, offen mit dem Bauleiter zu kommunizieren und auf dessen Erfahrung zu vertrauen.
Mit der Bauzeitgarantie und den umfangreichen Sicherheiten von Town & Country Haus / HIS Hausbau GmbH können Bauherren heute entspannt ihrem Einzug entgegenblicken. Trotz aller Unwägbarkeiten in der Baubranche weißt du: Dein Haus wird termingerecht und zum Festpreis fertiggestellt. Nutze dieses Plus an Sicherheit für deinen Traum vom Eigenheim!
Vereinbare jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch mit der HIS Hausbau GmbH – wir begleiten dich in Anhalt-Bitterfeld, Berlin, Dessau-Roßlau, Leipzig, Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Nordsachsen und Wittenberg auf dem Weg zu deinem Town & Country Traumhaus. Lass uns gemeinsam deinen Hausbau-Zeitplan optimal gestalten, damit du schon bald stressfrei und glücklich in die eigenen vier Wände einziehen kannst!



